Das Haus – neue Architektur

„Wir standen vor der spannenden Frage“, so Architekt Winfried Reindl, „wie wir (…) die Bedürfnisse der Stadt nach städtebaulicher Aufwertung der Wilhelmshöher Allee und nach Akzentsetzung in dem Quartier um den neuen ICE-Bahnhof, die Bedürfnisse der Anwohner, der Passanten, der Geschäftskunden, der Spaziergänger nach belebender und anregender Umgebung und die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer nach der ihnen gemäßen Form in einem Bau aufnehmen und ausgestalten könnten.“

Für diese verschiedenen Anforderungen der Nutzer des Hauses fanden die Architekten eine Form, die, von außen klar erfaßbar, trotzdem die innere Vielfalt zum Ausdruck bringt.

Die geometrisch-symmetrischen Erkerformen der Nachbarhäuser wurden aufgenommen und so verwandelt, dass die statisch fest wirkenden senkrechten Fluchten und Linien der Umgebung durch ein plastisches Ineinandergreifen von teilweise verwundenen Flächen zu einem asymmetrisch, rhythmisch lebendig bewegten Form werden.

 

Panorama Rundgang:  http://www.panorama-kassel.de/pano/az/

 

 

 

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