Veranstaltungen
Sonntag, 5. September 2010 10.30 Uhr Kunst und Gespräch

Klaus Ziegert zeigt eine Reihe seiner Bilder zu diesem Thema. Er war 33 Jahre Waldorflehrer in Kassel und Loheland. Er ist zugleich Künstler; seine Bilder wurden in Ausstellungen in Berlin, Stuttgart, Dornach, Fulda, Kassel und anderen Städten gezeigt. Die Betrachtung der Arbeiten wird eurythmisch von Elisabeth Jäschke und musikalisch von Peter Guttenhöfer begleitet.
Montag, 6. September 2010 20.00 Uhr

Ausgehend von einer gemeinsamen Unterrichtstätigkeit im Rudolf Steiner Institut in Kassel ist die Idee entstanden, einen Vortrag zu erarbeiten zu Fragen des Alters, einmal aus der Sicht des praktischen Umgehens mit dem Phänomen 'Alter' und einmal aus der Sicht der Kunst, die mithilfe entsprechender Darstellungen aus verschiedenen Epochen und Stilen eine Annäherung an dieses Thema wagt.
Dorothea von Heynitz leitet das Albert Kolbe Heim in Kassel, eine anthroposophische Einrichtung für alte und pflegebedürftige Menschen. Neben ihrer Tätigkeit in der Leitung ist sie immer wieder in der praktischen Arbeit tätig
Dr. Ellen Markgraf ist freischaffende Kunsthistorikerin und im wesentlichen um die Vermittlung zwischen den Werken der bildenden Kunst und den Betrachtenden bemüht.
Aus diesen beiden, so verschiedenen Perspektiven auf ein und dasselbe Phänomen, ist ein Vortrag entstanden, der die wesentlichen Aspekte in Wort und Bild vermitteln möchte.
Sonntag, 12. September 2010 11.00 Uhr Ausstellung

Acht Künstlerinnen und Künstler geben Einblicke in ihre Arbeit.
Ausstellung mit Werken von Gudrun Hofrichter, Helmut Laurentius, Aurel Mothes, Ursula Rüffert, Catherine Keppel, Karin Leutner, Regula Rickert und Margret Schormann.
Sonntag, 12. September 2010 11.00–18.00 Uhr

Begegnung und Kulinarisches, Kurzvorträge, Schnupperkurse, Märchen, Musik, Aktivitäten für Kinder, Informationen zum Haus und zum Rudolf Steiner Institut für Sozialpädagogik und vieles mehr!
→ Das detaillierte Programm zum Download als PDF
11.00 Uhr, Ausstellungseröffnung: Im Wesentlichen – Farbe
Acht Künstlerinnen und Künstler geben Einblicke in ihre Arbeit.
Ausstellung mit Werken von Gudrun Hofrichter, Helmut Laurentius, Aurel Mothes, Ursula Rüffert, Catherine Keppel, Karin Leutner, Regula Rickert und Margret Schormann.
13.00 Uhr, Film: Abenteuer Anthroposophie – Rudolf Steiner und seine Wirkung
Ein Film von Rüdiger Sünner
15.00 Uhr, Die Legende von Tobias und dem Erzengel Raphael
Aufführung einer Laieneurythmiegruppe, Leitung: Katharina Gleser
18.00 Uhr, Konzert: Musik für Violoncello und Klavier
L. v. Beethoven: Sonate C-Dur op 101.1
F. Schubert: Arpeggione Sonate
R. Schumann: Adagio und Allegro
A. Piazzolla: Le grand tango
Leonard Disselhorst, Violoncello
Nikita Kopylov, Klavier
Sonntag, 12. September 2010 18.00 Uhr Konzert

L. v. Beethoven: Sonate C-Dur op 101.1
F. Schubert: Arpeggione Sonate
R. Schumann: Adagio und Allegro
A. Piazzolla: Le grand tango
Leonard Disselhorst, Violoncello, der heute 19-jährige erhielt mit 7 Jahren den ersten Cellounterricht bei Claudia Schwarze und später bei Manfred Schumann. 2006 – 2009 studierte er am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter an der HMT Hannover. Der Unterricht bei Frau Prof. Aydintan, mehrere Meisterkurse sowie umfangreiche Orchestererfahrung prägen die musikalische Entwicklung des Bundespreisträgers bei „Jugend musiziert“.
Leonard Disselhorst spielt auf einem selbstgebauten Goffriller Violoncello.
Nikita Kopylov, Klavier, geb. 1983, besuchte die Spezialmusikschule in Nowosibirsk und nahm an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil. Seit 2007 studiert er an der Musikhochschule Hannover bei Prof. R. Krüger. Nikita Kopylov konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusikpartner.
Montag, 13. September 2010 9.00 Uhr Seminar

Auch wenn es uns nicht bewußt ist: Wir leben alle im Reiche der Elementarwesen. Immer und überall durchdringen sie unsere Seele und schlüpfen in unser Herz. An dem Tagesseminar besprechen wir die Methodik übersinnlichen Wahrnehmens, machen zur Einstimmung grundlegende Meditationsübungen, besuchen verschiedene größere und kleinere Elementarwesen im Park Wilhelmshöhe, üben diese zu erleben und mit ihnen auf vielfältige Weise in Kontakt zu treten. Jeder Mensch hat heute die Möglichkeit zu bewußten Erlebnissen in der Äther- und Astralwelt. Viele sind wahrnehmungsfähiger als sie bisher von sich selbst dachten.
Das Seminar beginnt im Anthroposophischen Zentrum.
Nach einer Einstimmung fahren wir in den Park Wilhelmshöhe und sind dort bis ca. 17.00 Uhr. Bitte nehmen Sie für ein Picknick Essen und Trinken mit. Empfehlenswert ist zum Sitzen außerdem ein Unterlage oder leichter Klapphocker.
Thomas Mayer, geb. 1965 in Kempten/ Allgäu. Als Mitbegründer und Geschäftsführer von Mehr Demokratie e.V. organisierte er viele Volksbegehren in Deutschland. Seit 2004 leitet er Kurse in anthroposophischer Meditation und schreibt Bücher zu Elementarwesen.
Dienstag, 14. September 2010 9.00 Uhr Seminar

Auch wenn es uns nicht bewußt ist: Wir leben alle im Reiche der Elementarwesen. Immer und überall durchdringen sie unsere Seele und schlüpfen in unser Herz. An dem Tagesseminar besprechen wir die Methodik übersinnlichen Wahrnehmens, machen zur Einstimmung grundlegende Meditationsübungen, besuchen verschiedene größere und kleinere Elementarwesen im Park Wilhelmshöhe, üben diese zu erleben und mit ihnen auf vielfältige Weise in Kontakt zu treten. Jeder Mensch hat heute die Möglichkeit zu bewußten Erlebnissen in der Äther- und Astralwelt. Viele sind wahrnehmungsfähiger als sie bisher von sich selbst dachten.
Das Seminar beginnt im Anthroposophischen Zentrum.
Nach einer Einstimmung fahren wir in den Park Wilhelmshöhe und sind dort bis ca. 17.00 Uhr. Bitte nehmen Sie für ein Picknick Essen und Trinken mit. Empfehlenswert ist zum Sitzen außerdem ein Unterlage oder leichter Klapphocker.
Thomas Mayer, geb. 1965 in Kempten/ Allgäu. Als Mitbegründer und Geschäftsführer von Mehr Demokratie e.V. organisierte er viele Volksbegehren in Deutschland. Seit 2004 leitet er Kurse in anthroposophischer Meditation und schreibt Bücher zu Elementarwesen.
Dienstag, 28. September 2010 20.00 Uhr Vortrag

In jeder Familie gefürchtet: das Trotzalter! Urplötzlich und völlig unvermutet kommt ein Ausbruch: dann wird gebockt, gebrüllt, getrampelt, sich verzweifelt auf den Boden geworfen – nichts und niemand kann helfen. Was tun? Den Willen des Kindes energisch brechen? Es hochzerren, anschreien? Oder schnell nachgeben? Mutter und Vater werden an manchen Tagen an den Rand der Verzweiflung gebracht. Monika Kiel-Hinrichsen gibt eine Verständnisgrundlage für die frühkindliche Trotzphase und die damit zusammenhängende Persönlichkeitsentwicklung und zeigt viele praktische Anregungen für den Erziehungsalltag auf.
Monika Kiel-Hinrichsen, Jahrgang 1956, verheiratet, fünf Kinder, Studium der Sozialpädagogik mit Praxis in der anthroposophischen Sozialtherapie. Ausbildung am Waldorflehrerseminar Kiel, Fortbildung in Beratung und Transaktionsanalyse, Lehrauftrag an der Fachhochschule für Sozialwesen in Kiel, dort 2002 Gründung einer Elternschule und Ausbildung für Tagesmütter und –väter, Erziehungsberatung und Biografiearbeit.
Donnerstag, 30. September 2010 20.00 Uhr Aufführung

Ausgehend von Regisseuren dreier Eurythmieausbildungen in Järna (Schweden), Den Haag (Niederlande) und Witten (Deutschland) kam eine international zusammengesetzte Künstlertruppe seit August 2009 zusammen, um sich dem Thema zu nähern . Als Mehrspartenprojekt suchen sie die Stärken der jeweiligen Kunst in eine gelungene Verbindung zu bringen.
Das Schauspiel zu den Aufzeichnungen der reifen Gedanken Anne Franks wechselt mit Eurythmie und die Prosa Anne Franks wiederum korrespondiert mit der Musik verschiedener Komponisten. Durch die Umsetzung in Eurythmie, die hier nicht der Ummalung der Musik dient, gelingt es die seelische Geste der Gedanken auf sichtbarer Ebene zum Ausdruck zu bringen und dadurch erlebbar zu machen. So lässt zum Beispiel Franz Schuberts Vertonung von Goethes Mignon und Gustav Mahlers Urlicht aus der 2. Symphonie die Vorahnungen von Anne Franks jähem Ende als klangliche Reflexion erfahren. Und den mehr ernst getragenen, fast melancholischen Stimmungen des ersten Teils, gesellen sich nach der Pause Vivaldis Vier Jahreszeiten. Dieses wunderschöne, formstrenge und gleichwohl verspielte Stück als großes Eurythmieprojekt bietet Gelegenheit, dem Gesehenen eine weiterführende Ebene zu geben.
Nebst den hoch motivierten EurythmistInnen ist es Das Junge Orchester NRW, das zu dem hohen Niveau dieser Produktion beiträgt. Es spielt hier als Kammerorchester, die Solovioline kommt von Pia Grutschus. Den Gesangspart hat die Sopranistin Nina Nussbaum übernommen, während die Schauspielerin Paulina sich die Rolle der Anne Frank verkörpert. Eine große und aktuelle Thematik, die sehr sensibel und anspruchsvoll in eine künstlerische Umsetzung geführt wird – Ein Aufführung, auf die man gespannt sein darf und die man nicht versäumen sollte!
Weitere Informationen unter www.aufheben2010.eu
Ermäßigter Kostenbeitrag:
für Schüler, Studenten, Auszubildende und Erwerbslose
Anmeldung zu Seminaren und Tagungen:
Schriftlich, per Fax oder E-Mail mit Angabe von Name,
Adresse und Tel.-Nr.: kultur@az-kassel.de
Bei Zahlung des
ermäßigten Preises fügen Sie der Anmeldung bitte die Kopie eines entsprechenden Ausweises bei.
Mindestteilnehmerzahl je Veranstaltung: 10 Personen.
Bitte überweisen Sie die Teilnehmergebühr bei Anmeldung auf unser folgendes Konto:
Kontoinhaber: Anthroposophisches Zentrums Kassel e.V
Konto
Nr. 11 39 145
BLZ 520 503 53 (Kasseler
Sparkasse)
Erst nach der
Bezahlung ist Ihre
Anmeldung gültig, eine Bestätigung unsererseits
erfolgt nicht.
Bei Ausfall des Seminars volle Rückzahlung; bei Rücktritt
50%
Erstattung oder Benennung einer Ersatzperson.
Die Veranstaltungen der Anthroposophischen Gesellschaft finden Sie → hier




