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SUMMARY:YOUTH WORLD Music Orchestra mit Faleh Khaless
DESCRIPTION:Kon­zert \nDas im Jahr 2016 gegrün­de­te Youth World Music Orches­tra (YWMO) ist ein beson­de­res Pro­jekt der ver­mit­teln­den und zugleich künst­le­ri­schen Arbeit. Es ist ein 20-köp­fi­ges Welt­mu­sik-Ensem­ble\, das sich mit der Musik aus den Kul­tu­ren der Welt aus­ein­an­der­setzt. Zum Kon­zept gehört\, Musi­ker und Musi­ke­rin­nen aus nicht­west­li­chen Kul­tu­ren ein­zu­la­den\, um Musik aus deren Kul­tur­be­rei­chen mit dem YWMO zu erarbeiten.\nLei­tung: Ulli Göt­te (Kom­po­nist\, Musi­ker und Musikwissenschaftler) \nZu die­sem Pro­jekt ein­ge­la­den wur­de Faleh Khaless; er ist in Marok­ko gebo­ren und in Tune­si­en auf­ge­wach­sen\, wo er Musik stu­dier­te und sich auf die Inter­pre­ta­ti­on ara­bi­scher Musik\, vor allem aber auf die Oud spe­zia­li­sier­te. Er ver­bin­det nah­öst­li­che und maghre­bi­ni­sche mit ara­bisch-anda­lu­si­schen Musik­tra­di­tio­nen\, sodass sei­ne eige­nen Kom­po­si­tio­nen auf­grund der unter­schied­li­chen Ein­flüs­se ein­zig­ar­tig sind. Zur Dar­stel­lung die­ser musi­ka­li­schen Viel­falt benutzt er u.a. eine spe­zi­el­le\, von ihm ent­wi­ckel­te Oud\, die in der Welt ein­ma­lig ist. Inter­na­tio­nal hat er sowohl solis­tisch als auch mit bekann­ten Musik­grö­ßen auf der Büh­ne gestan­den und in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in ver­schie­de­nen Pro­jek­ten\, u.a. mit der Kam­mer­sym­pho­nie Ber­lin und der Sing-Aka­de­mie zu Ber­lin\, mitgewirkt. \nNeben den für die­ses Pro­jekt erar­bei­te­ten Stü­cken aus marok­ka­nisch-tune­si­schem Kul­tur­be­reich wer­den Stü­cke aus den Berei­chen euro­päi­sche Folk­lo­re\, Renais­sance\, Mini­mal Music und Rock/Pop/Jazz zu hören sein.\nFoto Faleh Khaless: Emna Abid \nEin­tritt frei | Spen­den erwünscht | Raum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: ZfIM Zen­trum für Inter­kul­tu­rel­le Musik e.V.  \n 
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SUMMARY:Jubiläumskonzert 40 Jahre Ensemble „in process“
DESCRIPTION:Ensem­ble „in pro­cess“: Con­stan­ze Betzl (Flö­te)\, Judith Ger­des (Oboe)\, Di Wang (Kla­ri­net­te)\, Anna Kra­suts­ka­ya (Vio­li­ne)\, Frie­der Krauss/Rüdiger Spuck (Vio­la)\, Regi­ne Brun­ke (Cel­lo)\, Jörg Mül­ler-Fest (Vibra­phon / Per­kus­si­on)\, Til­man Scheer (Marim­ba / E‑Bass)\, Sabi­ne Holz­ap­fel (Kla­vier)\, Micha­el Man­tel (Kla­vier)\, Ulli Göt­te (Ltg.) \nDas Ensem­ble in pro­cess\, das nach wie vor zu den weni­gen Mini­mal Music-Ensem­bles in Euro­pa gehört\, wird im Jahr 2025 40 Jah­re alt.\nIn sei­ner 40jährigen Geschich­te wur­den Wer­ke aus allen Pha­sen des musi­ka­li­schen Mini­ma­lis­mus erar­bei­tet und – nicht nur bun­des­weit – in 400 Kon­zer­ten prä­sen­tiert. Mul­ti­me­dia­le Pro­jek­te gehö­ren eben­so zur Arbeit von in pro­cess wie Gesprächs­kon­zer­te und Work­shops. Genau 40 Jah­re nach sei­nem ers­ten Kon­zert am 22. Juni 1985 in der HbK Kas­sel prä­sen­tiert sich die­ses bun­des­weit ein­zi­ar­ti­ge Ensem­ble im Gro­ßen Saal des Anthro­po­so­phi­schen Zen­trums mit einem umfang­rei­chen Pro­gramm aus der Mini­mal Music-Historie. \nKon­zer­te (Aus­wahl):\nBel­grad (Fes­ti­val Neue Musik)\, Ber­lin (Hoch­schu­le der Küns­te)\, Bonn (Brot­fa­brik)\, Bre­men (Glo­cke)\, Cott­bus (Aka­de­mie)\, Des­sau (Kurt-Weill-Zen­trum)\, Dort­mund (West­fa­len­hal­le)\, Dres­den (Kul­tur­zen­trum)\, Düs­sel­dorf (Ton­hal­le)\, Essen (Saal­bau)\, Frank­furt (Alte Oper)\, Ham­burg (Musik­hal­le)\, Jena (Thea­ter­haus)\, Kai­sers­lau­tern (Pfalz­ga­le­rie)\, Köln (Phil­har­mo­nie)\, Mid­del­burg (Conzertsaal/Niederlande)\, Mün­chen (Resi­denz)\, Nürn­berg (Thea­ter-Fes­ti­val)\, Pots­dam (Nico­lai-Saal)\, Riga (Dom/Lettland)\, Schwe­rin (Kunst­mu­se­um)\, Stutt­gart (Lie­der­hal­le)\, Uel­zen (Hun­dert­was­ser-Bahn­hof)\, Vil­ni­us (Kunstmuseum/Litauen) \nGespielt wer­den u.a. Wer­ke von Phil­ip Glass\, Ste­ve Reich\, Micha­el Nyman\, John Cage\, Wil­liam Sus­man\, Vla­di­mir Tosic\, Peter Micha­el Hamel\, Mike Old­field\, Ulli Götte. \nEin­tritt: 20 € | Ermäs­sigt: 10 € | Reser­vie­rung per Mail an:\ntickets@minimal-music-festival.de | Raum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Zen­trum für inter­kul­tu­rel­le Musik\, Dr. Ulli Götte
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SUMMARY:Die Melodien Westafrikas
DESCRIPTION:Kon­zert und Workshop\nMit Mama­di Kou­ya­té und Ursu­la Branscheid-Kouyaté \nAus West­afri­ka kom­men wun­der­schö­ne Melo­dien und Lie­der. Schon im mit­tel­al­ter­li­chen Mali wur­de dia­to­nisch gespielt; zudem besitzt das Land zwei sehr kom­ple­xe Musik­in­stru­men­te: die Steg­har­fe Korg und das Xylo­phon Bal­a­fon. Die Lie­der han­deln von den König­rei­chen\, Lebens­weis­hei­ten und der Liebe. \nMama­di Kou­ya­té stammt aus einer gro­ßen mali­schen Musi­ker­fa­mi­lie: Im 13. Jahr­hun­dert herrsch­te der Sage nach der böse Zau­be­rer Sou­mao­ro Kan­té über Mali. Er besaß ein magi­sches Bal­a­fon\, mit dem er die Völ­ker unter­joch­te. Doch der recht­mä­ßi­ge Thron­er­be Sound­ja­ta Kéi­ta ver­ließ sein Exil\, erbeu­te­te das Instru­ment und über­gab es sei­nem treu­en Hof­mu­si­ker Bal­la Fas­sé­ké Kouyaté.\nSeit­dem befin­det sich das Ur-Bal­a­fon aus dem Jahr 1205 in den Hän­den sei­ner Nach­fah­ren. Nur ein Mensch darf es berüh­ren und an einem Tag im Jahr spie­len: der Wäch­ter\, der ältes­te noch leben­de Nach­fah­re von Bal­la Fas­sé­ké Kou­ya­té. Mama­di Kou­ya­té ist der Enkel die­ses Wäch­ters! Von sei­nem sieb­ten Lebens­jahr an lern­te er die alten Melodien.\nDie Steg­har­fe Kora stammt aus dem Wes­ten des dama­li­gen Mali\, heu­te ein Teil Sene­gals. Die Bal­a­fon-Melo­dien wer­den eben­so auf der Nora gespielt\, wobei sie sich bis­wei­len inein­an­der ver­zah­nen. Dazu gesel­len sich die tra­di­tio­nel­len Gesänge. \nUrsu­la Bran­scheid-Kou­ya­té stu­dier­te Jazz-Schlag­zeug. Seit mehr als 25 Jah­ren spielt sie die Kara und singt die über­lie­fer­ten Lie­der. Sie war über drei­ßig­mal im Sene­gal\, in Mali und Gui­nea und schrieb sechs Musik­lehr­bü­cher sowie eines über die König­rei­che Westafrikas. \nDer Work­shop mit Mama­di Kou­ya­té und Ursu­la Bran­scheid-Kou­ya­té fin­det statt am Sonn­tag\, den 27. April 2025\, 11:00–16:00 Uhr in den neu­en Räu­men des ZFIM am Luther­platz. Wei­te­re Infos fin­den Sie hier \nEin­tritt frei\, Spen­den erwünscht | Raum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: Zen­trum für inter­kul­tu­rel­le Musik\, Dr. Ulli Götte
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