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SUMMARY:Anthroposophie – eine Friedensbotschaft mit Wurzeln im Altertum in Nahost und Impulsen aus dem Mittelalter
DESCRIPTION:Dr. Mar­kus Schnei­der | 3 Vorträge\nFrei­tag\, 11.09.2026\, 20:00 Uhr: 1. Vortrag\nSams­tag\, 12.09.2026\, 09:30 — 13:00 Uhr: 2.+3. Vortrag\n\nHerr Dr. Schnei­der hält drei Vor­trä­ge zum The­ma mit fol­gen­den Titeln:\n\n\nNah­ost — Kreuz­punkt ältes­ter Impul­se vom Alter­tum bis heute\nDer Men­schen­weg von Abra­ham bis Paläs­ti­na als Erkenntnisweg\nDas Fort­wir­ken von Temp­lern und Rosen­kreu­zern im Hoch­schul­im­puls der Anthroposophie\n\nEin­tritt an der Abend­kas­se Freitag15 € | Sams­tag 36 € inkl. Kaf­fee\, Tee\, Wasser\nRaum: Süd­saal | Ver­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft in Deutsch­land e.V.\, Zweig Kassel
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SUMMARY:PEGASUS - Das beflügelnde Pferd
DESCRIPTION:PEGASUS — Eine Ver­an­stal­tungs­rei­he zu Inspi­ra­ti­on\, Phan­ta­sie und Kreativität \nEin künst­le­risch beflü­geln­der Nachmittag\nBild­be­trach­tung: Dr. Ellen Markgraf\nRezi­ta­ti­on: Gabrie­la Cieslinski  \n„Auf mein Herz! Empor zum fro­hen Äther\, tän­zer­gleich geschürzt!“ \nSeit Jahr­hun­der­ten Sym­bol für Kunst\, Krea­ti­vi­tät\, Frei­heit und damit ver­bun­den Über­win­dung von Gren­zen — und zugleich Ver­kör­pe­rung poe­ti­scher Inspi­ra­ti­on\, gelun­ge­ner Schwin­gung zwi­schen Him­mel und Erde. \nBild­be­trach­tun­gen und Tex­te von Fried­rich Schil­ler\, Chris­ti­an Mor­gen­stern und Joa­chim Klinger \nEin­tritt: 15 € | Raum: Waldorfshop\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V.
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SUMMARY:Blickwinkel: Diversität – Vielfalt | Ausstellungseröffnung mit Fotoaktion
DESCRIPTION:Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf\nMusik: Swing-Facts\, Lei­tung von Uli Gro­ße\, Musik­schu­le Kassel \n„Die Viel­falt ist der Reich­tum unse­rer Welt – in der Natur wie in der Kul­tur.” (Alex­an­der von Humboldt) \nWas macht Viel­falt aus? Wo begeg­net sie uns im All­tag\, in der Natur\, in der Gesell­schaft? Wie zeigt sich\nDiver­si­tät in For­men\, Far­ben\, Per­spek­ti­ven und Lebens­wei­sen? Wel­che Schön­heit liegt im Unter­schied\, wel­che Kraft in der Viel­ge­stal­tig­keit? Diver­si­tät ist mehr als ein Begriff – sie ist das Wesen des Lebens selbst. Sie ist Quel­le von Inspi­ra­ti­on und Inno­va­ti­on\, von Begeg­nung und gegen­sei­ti­ger Bereicherung. \nDoch Diver­si­tät ist nicht selbst­ver­ständ­lich – sie braucht Auf­merk­sam­keit\, Wert­schät­zung und Schutz. In einer Zeit zuneh­men­der Ver­ein­heit­li­chung und glo­ba­ler Her­aus­for­de­run­gen rückt die Bedeu­tung von Viel­falt stär­ker denn je ins Bewusst­sein. Und wel­che Blick­win­kel eröff­nen sich\, wenn wir das Ande­re nicht als Bedro­hung\, son­dern als Berei­che­rung begreifen? \nNeun Foto­gra­fin­nen und Foto­gra­fen haben sich über einen Zeit­raum von zwei Jah­ren inten­siv mit die­sem viel­schich­ti­gen The­ma aus­ein­an­der­ge­setzt. Durch ihre ganz per­sön­li­che foto­gra­fi­sche Hand­schrift eröff­nen sie neue Sicht­wei­sen und machen die zahl­rei­chen Facet­ten von Diver­si­tät erfahr­bar. Denn Viel­falt ent­steht dort\, wo unter­schied­li­che Sicht­wei­sen auf­ein­an­der­tref­fen\, gemein­sam einen erwei­ter­ten Blick auf unse­re Welt ermög­li­chen und etwas Neu­es ent­ste­hen lassen. \nLei­tung: Sabi­ne Große\nFoto­gra­fie­ren­de: Klaus Bier­mann\, Heinz-Wil­helm Bürks\, Eva Feyer­abend\, Rein­hold Kil­bin­ger\, Oksa­na Kös­ter-Remen\, Bri­git­ta Lei­fert\, Dia­na Litt­e­brand\, Jörg Sach­se\, Horst Schmier \nÖff­nungs­zei­ten mit Anwe­sen­heit der Künstler:\nFr.\, 21.08.2026\, Fr.\, 28.08.2026\, Fr.\, 04.09.2026\, Fr.\, 11.09.2026\, Fr.\, 18.09.2026\, jeweils 17:00 — 19:00 Uhr\nSo.\, 06.09.2026\, 14:00–17:00 Uhr mit Foto­ak­ti­on und Gespräch\,\nBesich­ti­gungs-Ter­min nach Abspra­che\, Tel. 0561 / 93088–0\, Mail: kultur@az-kassel.de \nAus­stel­lungs­dau­er bis Sonn­tag\, 27. Sep­tem­ber 2026: Mit\n14:00 ‑17:00 Uhr mit Foto­ak­ti­on und Gespräch \n16. August 2026: Tref­fen 12:00 Uhr im Wal­dorf­shop und anschlie­ßend Eröff­nung im Süd­saal\, 2. Stock \nDie Aus­stel­lung erstreckt sich über zwei Räu­me\, im Wal­dorf­shop und im 2. Stock\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V.  \nDown­load Ein­la­dungs­kar­te hier
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SUMMARY:Eine künstlerische Begegnung zweier Waldorfschulen
DESCRIPTION:Euryth­mie Pro­jekt mit Orchester  \nZum wie­der­hol­ten Male kommt es zu einer künst­le­ri­schen Zusam­men­ar­beit der Wal­dorf­schu­le Frank­furt am Main und der Kas­se­ler Waldorfschule! \nDas Frank­fur­ter Ober­stu­fen­or­ches­ter beglei­tet die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der bei­den zehn­ten und elf­ten Klas­se der Frei­en Wal­dorf­schu­le Kas­sel zu gro­ßen\, dyna­mi­schen Cho­reo­gra­fien in einem sym­pho­ni­schen Orches­ter-Euryth­mie Projekt. \nPrä­sen­tiert wer­den Cho­reo­gra­fien zu „Egmont Ouver­tü­re“ von Lud­wig van Beet­ho­ven und dem ers­ten Satz aus dem „Kla­vier­kon­zert in C‑Moll“ von Wolf­gang Ama­de­us Mozart\, sowie Wer­ke aus „Car­men“\, Bizet und man­ches mehr. \nEin rau­schen­der Abend vol­ler Klang\, Far­ben und jugend­li­chem Ausdrucksvermögen!\nCho­reo­gra­fie:  Sonn­hild Gäde­ke-Mothes und Aurel Mothes\, Kassel\nOrches­ter­lei­tung: Bert­hold Breig\, Frankfurt\nLicht: Peter Jack­son\, Prometheuslighting \nEin­tritt frei\, Spen­de erbe­ten | Ein­lass ab 18:30 Uhr\nRaum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Freie Wal­dorf­schu­le Kas­sel e.V. \n 
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SUMMARY:JOSEPH - Ein musikalisches Projekt zum Kunstwerk "7000 Eichen" von Joseph Beuys
DESCRIPTION:Urauf­füh­rung einer Kom­po­si­ti­on “7000 Eichen” (2025) von Ulli Götte\nEin Werk in sie­ben Tei­len mit gesun­ge­nen Ori­gi­nal-Beuys-Tex­ten und ‑Zita­ten für eine Sopranstimme \nUnser neu­es Pro­jekt heißt “JOSEPH” — eine musi­ka­li­sche Umset­zung des Jahr­hun­dert­wer­kes “7000 Eichen” von Joseph Beuys (zur docu­men­ta 7 | 1982).\n \nEin­be­zo­gen in Göt­tes Kom­po­si­ti­on sind aus­ge­wähl­te Ori­gi­nal­tex­te bzw. ‑Zita­te von Joseph Beuys\, die gesang­lich von der Gast-Sopra­nis­tin Chie Nagai dar­ge­bo­ten werden.\nDer Ein­gangs­satz ist zu dem der Idee einer Skulp­tur gewid­met\, was in der Musik des 21. Jahr­hun­derts durch­aus eine inno­va­ti­ve Ästhe­tik beinhal­tet: Aus einem in kleins­ten Noten­wer­ten vor­ge­tra­ge­nen chro­ma­ti­schen Total wer­den in einem suk­zes­si­ven Pro­zess all jene Noten ‘eli­mi­niert’\, die für das anti­zi­pier­te musi­ka­li­sche Resul­tat — eine ein­tak­ti­ge Figur — irrele­vant sind. In die­sen Pro­zess\, der zunächst als Zuspiel erscheint\, wer­den die Musi­ker und Musi­ke­rin­nen gegen Ende mit einbezogen.\nDer Ein­gangs­part besteht aus einer rein voka­len Per­for­mance. In die­sen Pro­zess\, der zunächst als Zuspiel beginnt\, wer­den die Musi­ke­rin­nen und Musi­ker von in pro­cess gegen Ende miteinbezogen. \nMit­wir­ken­de:\nChie Nagai (Sopran) und Ensem­ble in pro­cess\nCon­stan­ze Betz (Flö­te)\, Judith Ger­des (Oboe)\, Di Wang (Kla­ri­net­te); Die­ter Fell­mann (Vio­li­ne)\, Rüdi­ger Spuck (Vio­la)\, Regi­ne Brun­ke (Cel­lo)\, Jörg Mül­ler-Fest (Vibra­phon\, Per­cus­sion)\, Til­mann Scheer (Marim­ba\, E‑Bass)\, Peter Are­ns (E‑Gitarre)\, Sabi­ne Holz­ap­fel (Kla­vier)\, Micha­el Man­tel (Kla­vier)\, Ulli Göt­te (Ltd.) \n  \nEin­tritt: 20 € | Ermä­ßigt: 12 € | Ger­ne online Anmeldungen \nan Mail: tickets@minimal-music-festival.de | Abend­kas­se\nRaum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: För­der­ver­ein Mini­mal Music e.V. Kassel
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DESCRIPTION:Urauf­füh­rung einer Kom­po­si­ti­on “7000 Eichen” (2025) von Ulli Götte\nEin Werk in sie­ben Tei­len mit gesun­ge­nen Ori­gi­nal-Beuys-Tex­ten und ‑Zita­ten für eine Sopranstimme \nUnser neu­es Pro­jekt heißt “JOSEPH” — eine musi­ka­li­sche Umset­zung des Jahr­hun­dert­wer­kes “7000 Eichen” von Joseph Beuys (zur docu­men­ta 7 | 1982).\n \nEin­be­zo­gen in Göt­tes Kom­po­si­ti­on sind aus­ge­wähl­te Ori­gi­nal­tex­te bzw. ‑Zita­te von Joseph Beuys\, die gesang­lich von der Gast-Sopra­nis­tin Chie Nagai dar­ge­bo­ten werden.\nDer Ein­gangs­satz ist zu dem der Idee einer Skulp­tur gewid­met\, was in der Musik des 21. Jahr­hun­derts durch­aus eine inno­va­ti­ve Ästhe­tik beinhal­tet: Aus einem in kleins­ten Noten­wer­ten vor­ge­tra­ge­nen chro­ma­ti­schen Total wer­den in einem suk­zes­si­ven Pro­zess all jene Noten ‘eli­mi­niert’\, die für das anti­zi­pier­te musi­ka­li­sche Resul­tat — eine ein­tak­ti­ge Figur — irrele­vant sind. In die­sen Pro­zess\, der zunächst als Zuspiel erscheint\, wer­den die Musi­ker und Musi­ke­rin­nen gegen Ende mit einbezogen.\nDer Ein­gangs­part besteht aus einer rein voka­len Per­for­mance. In die­sen Pro­zess\, der zunächst als Zuspiel beginnt\, wer­den die Musi­ke­rin­nen und Musi­ker von in pro­cess gegen Ende miteinbezogen. \nMit­wir­ken­de:\nChie Nagai (Sopran) und Ensem­ble in pro­cess\nCon­stan­ze Betz (Flö­te)\, Judith Ger­des (Oboe)\, Di Wang (Kla­ri­net­te); Die­ter Fell­mann (Vio­li­ne)\, Rüdi­ger Spuck (Vio­la)\, Regi­ne Brun­ke (Cel­lo)\, Jörg Mül­ler-Fest (Vibra­phon\, Per­cus­sion)\, Til­mann Scheer (Marim­ba\, E‑Bass)\, Peter Are­ns (E‑Gitarre)\, Sabi­ne Holz­ap­fel (Kla­vier)\, Micha­el Man­tel (Kla­vier)\, Ulli Göt­te (Ltd.) \n  \nEin­tritt: 20 € | Ermä­ßigt: 12 € | Ger­ne online Anmeldungen \nan Mail: tickets@minimal-music-festival.de | Abend­kas­se\nRaum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: För­der­ver­ein Mini­mal Music e.V. Kassel
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SUMMARY:Das Erleben der drei-einen Menschengestalt im Tierkreis
DESCRIPTION:Betrach­tung und Eurythmie \n\n+++ Bit­te um Beach­tung +++ Neu­er Raum — Ver­an­stal­tung fin­det im Semi­nar­saal 1. Stock statt +++\n\nTho­mas Deme­le und Mar­ga­ri­ta Dett­barn mit Eurythmiegruppe \n\nEin­tritt 12 € | Ermä­ßi­gung mög­lich | Raum: Semi­nar­saal 1. Stock\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft Deutsch­land e.V.\, Zweig Kassel
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SUMMARY:»lo que vendrá« – »das was kommt«  - Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Bil­der von Hein­rich Baumgärtner\nTusche auf Büt­ten und Lein­wand – aus der Bewegung\nEin­füh­rung Dr. Ellen Markgraf \nDie Wer­ke sind das Resul­tat eines Pro­zes­ses: Impul­se aus Natur\, Zeit­ge­sche­hen und per­sön­li­chem Umfeld mün­den in ein spon­ta­nes Lini­en­ge­flecht. Beglei­tet wer­den die­se durch Emo­tio­nen aus tän­ze­ri­scher Erfah­rung. Redu­ziert auf das Wesent­li­che\, ent­fal­ten die Lini­en ein Eigen­le­ben. Dies erfolgt unter inne­rem Zurück­tre­ten\, dem Duk­tus des Augen­blicks folgend. \nMusi­ka­li­sche Beglei­tung: Mit­glie­der des Celloquartetts\nEste­ban Cordi\nMaria Heimbucher\nFre­de­ri­ke Roelcke\nSte­fa­nie Sauder \nRaum: Tagungs­raum EG (ehem. Waldorfshop)\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V. \n \nAnwe­sen­heit des Künst­lers wäh­rend der Ausstellung\njeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr:\nFr 05.06.2026 | Sa 06.06.2026\nFr 12.06.2026 | Sa 13.06.2026\nFr 19.06.2026 | Sa 20.06.2026\nFr 26.06.2026 | Sa 27.06.2026\nFr 03.07.2026 | Sa 04.07.2026\nFr 10.07.2026 | Sa 11.07.2026 | So 12.07.2026\nAus­stel­lung bis Sonn­tag\, 12. Juli 2026\, 16:00 Uhr \n 
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SUMMARY:"Mahall-Trio" Konzert aus der Reihe "Ensembles transkulturell – aus der Region"
DESCRIPTION:Mahall – ein Ort der Begeg­nung. Genau das ver­kör­pert das Mahall Trio auf beson­de­re Wei­se. Der syri­sche Pia­nist Aeham Ahmad\, die tsche­chi­sche Sän­ge­rin und Vio­li­nis­tin Vero­ni­ka Neun­dorf und der tür­ki­sche Per­kus­sio­nist Abdul­lah Kır­lı ver­bin­den ihre kul­tu­rel­len Wur­zeln und musi­ka­li­schen Erfah­run­gen zu einer ein­drucks­vol­len\, tief bewe­gen­den Ein­heit. Ihre Musik ist ein Fest der Viel­falt – mal explo­siv\, mal sehn­süch­tig\, immer ausdrucksstark. \nDas Trio ent­führt sein Publi­kum auf eine musi­ka­li­sche Rei­se von Anda­lu­si­en bis zum Ara­bi­schen Meer. Sein Reper­toire umfasst tra­di­tio­nel­le Melo­dien und Eigen­kom­po­si­tio­nen\, die eine klas­si­sche Vir­tuo­si­tät mit authen­ti­schen Klän­gen ver­ei­nen. Spon­ta­ne Impro­vi­sa­tio­nen und die spür­ba­re Spiel­freu­de der drei Musi­ker las­sen die Musik mühe­los fließen. \n\n\nInfor­ma­tio­nen über die Musik und die Instru­men­te wer­den im Ver­lau­fe des Kon­zer­tes gegeben. \n\n\n\nMahall Trio –\nAeham Ahmad (Syri­en): Kla­vier\, Gesang\nVero­ni­ka Neun­dorf (Tsche­chi­en): Vio­li­ne\, Vio­la\, Gesang\nAbdul­lah Kır­lı (Tür­kei): Dar­bu­ka\, Cajon\, Dohola\, Riq\, Kan­ji­ra\, Daf \nEin­tritt: frei — Spen­den erwünscht | Raum: Süd­aal\nVer­an­stal­ter: Zen­trum für inter­kul­tu­rel­le Musik e.V.\, Dr. Ulli Götte
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SUMMARY:Karma und Geschichtsverständnis
DESCRIPTION:Vor­trag und Semi­nar André Bartonizcek \nAnre­gun­gen zum Ver­ständ­nis der gegen­wär­ti­gen Zeitereignisse \nDie aktu­el­le Zeit­la­ge wirft drän­gen­de Fra­gen auf und ver­langt nach Ori­en­tie­rung. Die Gren­zen\, an die his­to­ri­sche Erklä­run­gen aller­dings schnell sto­ßen\, machen dar­auf auf­merk­sam\, dass ein ver­tief­ter Zugang zur Geschich­te ansteht. \nTickets nur an der Abend­kas­se Vor­trag 15\,00 € | Semi­nar 36\,00 €\ninklu­si­ve Pau­sen­ver­pfle­gung Sams­tag | Raum: Südsaal\nVer­an­stal­ter Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft Zweig ein Deutsch­land e.V.\, Kassel
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SUMMARY:14. Himmelfahrtstagung - Wochenendtagung
DESCRIPTION:14. Him­mel­fahrts­ta­gung zur Zukunft der anthro­po­so­phi­schen Bewe­gung und Gesellschaft\nFreie spi­ri­tu­el­le Krea­ti­vi­tät und neue sozia­le Wege — Unser apo­ka­lyp­ti­sches Geprüftsein \nMit Johan­nes Grei­ner\, Stef­fen Hart­mann\, Anton Kimpf­ler und ein 10–12 köp­fi­ges Tagungsteam \nSeit 14 Jah­ren fin­det die­se abwechs­lungs­rei­che aus vie­len Fach­rich­tun­gen inspi­rier­te Tagung mit brei­tem Arbeits­grup­pen­an­ge­bot an ver­schie­de­nen Orten statt und wie­der in Kas­sel\, die­ses Mal mit dem Thema:\nFreie spi­ri­tu­el­le Krea­ti­vi­tät und neue sozia­le Wege — unser apo­ka­lyp­ti­sches Geprüftsein. \nHier kön­nen Sie den Tagungs­ab­lauf-Fly­er herunterladen. \nEin­tritt 90\,00 € | ermä­ßigt 70\,00 € | Essens­teil­nah­me 50\,00 €\nTickets nur an der Abend-/Ta­ges­kas­se\nnach Vor­anmel­dung bis 30.04.2026 an Mail:\ninfo@rudolf-steiner-haus.de\, Tel. +49 40 4133 1630\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft in Deutsch­land e.V.\, Zweig Kassel
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SUMMARY:Anthroposophische und tiefenpsychologische Kunsttherapie im Gespräch
DESCRIPTION:Vor­trag von Frau Regu­la Rickert\, Dipl. Kunst­the­ra­peu­tin\, Dozen­tin für Kunstpädagogik/Kunsttherapie\, Autorin von „Lehr­buch der Kunst­the­ra­pie“ (2009) \nRudolf Stei­ner und Carl Gus­tav Jung waren Zeit­ge­nos­sen\, die sich nie begeg­net sind. Bei­de leg­ten Grund­stei­ne für die Ent­wick­lung der Kunst­the­ra­pie\, die heu­te zu den Stan­dards in der kli­ni­schen wie ambu­lan­ten The­ra­pie gehören. \nNach einer Ein­füh­rung ins The­ma wer­den zwei Visua­li­sie­rungs­übun­gen und ein anschlie­ßen­des Gespräch angeboten. \nKos­ten: 10 € | ermä­ßigt 7 € | Anmel­dung erfor­der­lich an\nMail: info@patienteninitative.de\, Tel. 0561–68782 (mit AB) | Raum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: Pati­en­ten­in­itia­ti­ve Kas­sel e.V.
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SUMMARY:Olli Schulz
DESCRIPTION:+++ A U S V E R K A U F T +++ \nLie­be Leute! \nEnd­lich ist es wie­der so weit.\nNach vie­len Jah­ren der Aske­se wagt sich Olli Schulz erneut mut­ter­see­len­al­lein auf die Büh­ne\, um euch eine frisch gebrann­te\, undurch­sich­ti­ge Tink­tur aus brand­neu­en Songs\, frag­wür­di­gen Geschich­ten und halb­fer­ti­gen Hirn­ge­spins­ten ein­zu­gie­ßen. Natür­lich in sei­ner ganz eige­nen\, unnach­ahm­li­chen und sel­ten vor­her­seh­ba­ren Art\, bei der jeder Abend ein win­zig klei­nes Biss­chen davon abhängt\, in wel­cher Stim­mung der Herr Künst­ler sich gera­de befindet. \nWir star­ten in den nicht ganz so schö­nen\, etwas abge­häng­ten Städ­ten und arbei­ten uns dann vor in die gering­fü­gig grö­ße­ren\, aber auch nicht unbe­dingt schö­ne­ren Städte.\nDie Tour­nee wird im Lau­fe des Jah­res fortgesetzt. \nFreut euch auf unver­gess­li­che Aben­de mit eurem Con­nais­seur des gepfleg­ten Wahn­sinns\, Olli Schulz\, der sich von der Schief­la­ge des aktu­el­len Welt­ge­sche­hens gna­den­los beflü­geln lässt und euch sei­nen ganz eige­nen Blick auf die­sen ange­schla­ge­nen Tel­ler Bun­tes\, der unser Hei­mat­pla­net ist\, prä­sen­tie­ren wird. \nDIE VERANSTALTUNG IST AUSVERKAUFT\nRaum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel
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SUMMARY:Michael Nast - "Generation Dating Burnout"
DESCRIPTION:Lesung \nDie moder­ne Lie­be steckt in der Kri­se. Wir haben die Frei­heit zu lie­ben\, wie wir wol­len und wen wir wol­len. Doch aus die­ser his­to­risch ein­ma­li­gen Situa­ti­on unzäh­li­ger Mög­lich­kei­ten erge­ben sich auch unzäh­li­ge Dates\, aus denen sich nichts ent­wi­ckelt. Aus Frei­heit wird Über­for­de­rung und Erschöp­fung. Im Fall von Micha­el Nast führt sie zum Dating-Burnout.\nIn sei­nem neu­en Buch geht er der Fra­ge auf den Grund\, war­um wir den­noch immer wei­ter­su­chen und wes­halb so vie­le Bezie­hun­gen zum Schei­tern ver­ur­teilt sind\, noch bevor sie ent­ste­hen. Sei­ne eige­nen Erfah­run­gen füh­ren ihn zu einer zen­tra­len Fra­ge: Bin ich über­haupt bereit für eine Bezie­hung oder date ich\, um unbe­wusst etwas auf­zu­ar­bei­ten? Eine klu­ge\, ein­fühl­sa­me Ana­ly­se unse­rer Liebesgesellschaft.\nBücher­tisch im 2. Stock in der Pau­se und am Ende \nTickets 29\,45 € online bei: www.eventim-light.com \nEin­lass ab 18:00 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Mar­cel Hed­ler\, Berlin
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SUMMARY:Cinderella
DESCRIPTION:Musik von Ser­gej Pro­ko­fiew\, Bal­lett in 2 Akten\nClas­si­co Bal­let Napoli \nDie Auf­füh­rung erzählt vom Schick­sal eines jun­gen\, gut­her­zi­gen Mäd­chens\, das trotz har­ter Prü­fun­gen und Unge­rech­tig­keit den Glau­ben an das Gute nicht ver­liert. Ernied­rigt von ihrer Stief­mut­ter und ver­spot­tet von den Stief­schwes­tern\, lebt Cin­de­r­el­la im Schat­ten – bis eine gute Fee ihren Her­zens­wunsch erfüllt: einen Abend auf dem könig­li­chen Ball. Dort fas­zi­niert sie den Hof­staat – und vor allem den Prin­zen – mit ihrer Anmut. Doch der Zau­ber währt nur bis Mit­ter­nacht. Der ver­lo­re­ne Tanz­schuh wird zum Zei­chen einer unver­gess­li­chen Begeg­nung und einer gro­ßen Liebe.\nIn die­ser Insze­nie­rung ver­schmel­zen klas­si­sche Ele­ganz und moder­ne Aus­drucks­kraft zu einem sinn­li­chen Büh­nen­er­leb­nis. Opu­len­te Kos­tü­me\, ein fan­ta­sie­vol­les Büh­nen­bild und ein hoch­klas­si­ges Ensem­ble machen „Cin­de­r­el­la“ zu einem Fest für Auge und Herz. Die fein­füh­li­ge tän­ze­ri­sche Inter­pre­ta­ti­on\, getra­gen von tech­ni­scher Exzel­lenz und emo­tio­na­ler Tie­fe\, ver­leiht dem bekann­ten Mär­chen eine neue\, berüh­ren­de Intensität.\nOb Jung oder Alt – die­se Auf­füh­rung spricht alle an\, die sich von der Kraft der Fan­ta­sie\, dem Zau­ber des klas­si­schen Tan­zes und der Hoff­nung auf ein gutes Ende berüh­ren las­sen möchten. \nTickets ab 39\,50 € online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 15:00 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal \nVer­an­stal­ter: P.T.F. GmbH-Kon­zert­agen­tur Fried­mann\, 60529 Frankfurt
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SUMMARY:CoroDiegoCoro
DESCRIPTION:Ein Kon­zert-Abend mit latein­ame­ri­ka­ni­scher Chormusik \nDer Chor Hohes C prä­sen­tiert mit sei­nen Gäs­ten\, dem Chor Tro­pi­Can­to und dem Cha­r­an­go-Vir­tuo­sen Die­go Jas­cale­vich einen Abend mit einer far­ben­fro­hen Palet­te latein-ame­ri­ka­ni­scher­Mu­sik: Jaz­zi­ge Latin Stan­dards\, chi­le­nisch-indi­ge­ne Wider­stands­songs\, bra­si­lia­ni­sche „musi­ca popu­lar“\, kari­bi­sche Vokal­mu­sik aus Kuba und Hai­ti\, deutsch­spra­chi­ge Revue-Tangos. \nNamir Mar­tins lei­tet den Chor Tro­pi­Can­to\, beglei­tet wird er von Guil­her­me Sche­rer\, Gitar­re und Rui Reis\, Gitar­re und Percussion.\nDer Chor Hohes C ist 1987 im Kul­tur­zen­trum Schlacht­hof ent­stan­den. Die ca. 35 Sänger*innen unter der Lei­tung von Hei­ner Wie­den­feld haben in ihren Kon­zer­ten häu­fig latein­ame­ri­ka­ni­sche Chor­mu­sik aufgeführt.\n„Wir freu­en uns auf das Zusam­men­spiel mit Tro­pi­Can­to und dem bril­lan­ten Die­go Jascalevich!“ \nDas Pro­gramm für den Abend kön­nen Sie hier herunterladen. \nTickets im Vor­ver­kauf 20\,00 €\, Ermä­ßigt 15\,00 € bei:\nKas­sel Bren­cher Buch­hand­lung\, Tee­haus Harle­shau­sen\, Zent­gra­fen Buchhandlung\nAbend­kas­se | Ein­lass ab 18:30 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: För­der­ver­ein Chor Hohes C e.V.\, Kassel
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SUMMARY:Der Seelenkalender Rudolf Steiners – Die sogenannten Wochensprüche
DESCRIPTION:Vor­trag und Semi­nar mit Ange­la Fischer\, Son­der­schul­päd­ago­gin und Waldorflehrerin \nFrei­tag\, 24. April 2026: Vor­trag: Der See­lenka­len­der – ein zeit­ge­mä­ßer Zugang zum Geheim­nis des „Was­sers ewi­gen Lebens“\nAnge­la Fischer wird der Fra­ge nach den hei­len­den Kräf­ten im See­lenka­len­der von Rudolf Stei­ner nachgehen. \nSams­tag\, 25. April 2026\, Semi­nar: Die Struk­tur des See­lenka­len­ders – der Bau­plan des See­len­rau­mes als hei­li­ger Tem­pel des Geistes\nRudolf Stei­ner gab dem See­lenka­len­der in Form spie­geln­der Man­tren und zuge­ord­ne­ter Buch­sta­ben eine Struk­tur\, die gele­sen wer­den kann. Ange­la Fischer wird die Bau­ele­men­te des See­lenka­len­ders erleb­bar machen\, sodass sie durch­sich­tig wer­den für die hei­li­ge Archi­tek­tur des Seelenraumes. \nKos­ten Vor­trag: 10 € | ermä­ßigt 7 € | Semi­nar: 30 €\, Anmel­dung erbe­ten an\nMail: info@patienteninitiative-kassel.de\, Tel. 0561–68782 (mit AB) | Raum: Semi­nar­saal 1. Stock\nVer­an­stal­ter: Pati­en­ten­in­itia­ti­ve Kas­sel e.V.
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SUMMARY:Nils Wülker Quartet – ZUVERSICHT
DESCRIPTION:Kon­zert  \nZuver­sicht ist\, wenn wir Hoff­nung so aktiv erle­ben\, dass wir gegen alle Wid­rig­kei­ten in die Zukunft ver­trau­en. Das jetzt erschei­nen­de Album glei­chen Namens\, das fünf­zehn­te des „klang­ge­nia­len Trom­pe­ters und Aus­nah­me­kom­po­nis­ten“ Nils Wül­ker und das ers­te mit einem deut­schen Titel\, strahlt die­se Lebens­en­er­gie aus – in viel­fa­cher\, wun­der­ba­rer Hinsicht. \nZum ers­ten Mal spielt der ECHO-Gewin­ner mit einer inter­na­tio­na­len Star-Beset­zung: am Kla­vier ist Aaron Parks\, am Kon­tra­bass Lin­da May Han Oh\, am Schlag­zeug Greg Hut­chin­son. Wül­kers Per­so­nal­sound ist ein­dring­lich und unver­kenn­bar: Gemein­sam haben die Vier in nur drei­ein­halb Tagen voll impro­vi­sa­to­ri­scher\, gemein­schaft­li­cher Schaf­fens­kraft in den legen­dä­ren Han­sa Stu­di­os in Ber­lin ein Album geschaf­fen\, das glei­cher­ma­ßen zeit­ge­mäß wie rich­tungs­wei­send ist – und in sei­nen star­ken Melo­dien und dem sagen­haf­ten Inter­play voll Zuversicht.\nNach der Ent­schei­dung\, „Zuver­sicht“ in der klas­si­schen Jazz-Beset­zung mit Trom­pe­te\, Kla­vier\, Kon­tra­bass und Schlag­zeug auf­zu­neh­men\, folg­te Nils Wül­ker\, wie er selbst sagt\, sei­nem Bauch­ge­fühl\, was die Men­schen dahin­ter angeht – Musiker*innen\, deren Arbeit er schätzt mag und bei denen er das Gefühl hat­te\, dass sie den Zugang zu sei­ner Musik fin­den wer­den und sich trotz­dem noch einbringen. \nLive wird die Beset­zung des Albums zu erle­ben sein mit kei­nem Gerin­ge­ren als Omer Klein am Pia­no. Gute Gele­gen­hei­ten\, Nils Wül­kers spon­tan ent­wi­ckel­te neue Stü­cke und die tra­di­ti­ons­rei­che\, moder­ne Klang­welt die­ser Musik unmit­tel­bar zu erle­ben. „Ich habe nicht die Erwar­tung\, dass Musik eine direk­te mess­ba­re Ver­än­de­rung her­bei­führt“\, meint Nils Wül­ker. „Aber immer das Ver­trau­en\, etwas Posi­ti­ves raus­zu­ge­ben\, das sich irgend­wo ver­fängt\, räso­niert\, mani­fes­tiert\, und dass das hof­fent­lich sinn­voll und sinn­stif­tend ist.“ \nNils Wül­ker (trumpet\, flugelhorn)\nGre­go­ry Hut­chin­son (drums)\nOmer Klein (pia­no)\nLin­da May Han Oh (bass) \nTickets ab 39\,17 € online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 18:30 Uhr | \nRaum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel
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SUMMARY:Max Knopfler Tribute Band
DESCRIPTION:…it’s time to say goodbye \nNach nun mehr über zwölf Jah­ren ver­ab­schie­det sich die Mark Knopf­ler Tri­bu­te Band von der Büh­ne und sagt Danke.\nDan­ke für die vie­len tol­len Kon­zer­te mit Euch — dem bes­ten Publi­kum\, das sich eine Band über­haupt wün­schen kann. Mit viel Lei­den­schaft und Pas­si­on ist es uns über die Jah­re immer wie­der gelun­gen die emo­tio­na­le Tie­fe der Songs von Mark Knopf­ler erleb­bar wer­den zu las­sen. Dies hat unser Publi­kum stets mehr als wohl­wol­lend auf­ge­nom­men und so oft auch über den Applaus hin­aus honoriert. \nDafür\, und natür­lich die vie­len unver­gess­li­chen Momen­te in all den Jah­ren\, die wir allein im Thea­ter­stüb­chen mit über 20 Auf­trit­ten erlebt haben\, sind wir unglaub­lich dank­bar. Schön das erlebt zu haben. In einem Abschieds­kon­zert wer­den wir nun noch ein­mal mit einem über­ar­bei­te­ten Pro­gramm und viel Authen­ti­zi­tät und Lei­den­schaft die gan­ze sti­lis­ti­sche Band­brei­te des gran­dio­sen Song­ma­te­ri­als in den Kon­zert­saal bringen.\nMit im Pro­gramm sind selbst­ver­ständ­lich auch die gro­ßen Klas­si­ker wie ’sul­tans of swing’\, ‘Romeo & Juliet’\, ‘tele­graph road’\, ‘brot­hers in arms’\, uvm.\nDar­über hin­aus wird es sicher­lich auch fol­ki­ge Momen­te mit Songs aus Knopfler’s Solo-Zeit geben. \nBeset­zung in die­sem Abend:\nAxel Netz­band — vocals\, guitars\nHarald Lot­ze — key­board\, gui­tars\, vocals\nTan­ja Osen­berg — key­board\, accor­di­on\, flu­te\, vocals\nMar­cus Wickel — drums\, percussion\nErik Wall­bach — bass\nMai­ko Mül­ler — bouz­ou­ki\, per­cus­sion\, vocals\nUdo Krü­ger — gui­tars\, key­board\, vocals\nSte­fan Metz — saxo­pho­ne\, vocals \nTickets 28\,50 € online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 18:30 Uhr |\nRaum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel
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SUMMARY:Kurt Elling – Super Blue
DESCRIPTION:Kon­zert  \nGRAMMY®-Preisträger Kurt Elling ist zwei­fel­los der her­aus­ra­gen­de männ­li­che Jazz­sän­ger unse­rer Zeit und welt­weit bekannt für sei­ne unver­gleich­li­che Vir­tuo­si­tät und sein Gespür für bahn­bre­chen­de künst­le­ri­sche Ent­de­ckun­gen. Von sei­ner atem­be­rau­ben­den Neu­in­ter­pre­ta­ti­on zeit­lo­ser Stan­dards bis hin zu sei­nem eige­nen\, fes­seln­den Song­wri­ting hat der in Chi­ca­go leben­de Musi­ker sein beein­dru­cken­des Talent in einer Viel­zahl musi­ka­li­scher Ansät­ze ver­eint und jeden mit sei­ner unver­wech­sel­ba­ren Fan­ta­sie\, Ein­sicht und emo­tio­na­len Intel­li­genz versehen. \nWäh­rend vie­le männ­li­che Jazz­sän­ger in die­ser Pha­se ihrer viel gerühm­ten Kar­rie­re dazu nei­gen\, sich an Bewähr­tem zu ori­en­tie­ren\, scheint Elling mit der Zeit immer ambi­tio­nier­ter und expe­ri­men­tier­freu­di­ger zu wer­den\, was sich auch in sei­ner atem­be­rau­ben­den neu­en LP „Super­Blue: The Iri­de­s­cent Spree“ wider­spie­gelt. Als Nach­fol­ger des bemer­kens­wer­ten „Super­Blue“ aus dem Jahr 2021 tut sich Elling auf die­sem Album erneut mit dem Produzenten/Gitarristen Char­lie Hun­ter und dem Mul­ti­in­stru­men­ta­lis­ten-Duo aus Schlag­zeu­ger Corey Fon­ville und Bassist/Keyboarder DJ Har­ri­son zusam­men\, um eine kalei­do­sko­pi­sche Samm­lung neu­er Songs\, über­ra­schen­der Cover und dyna­mi­scher Neu­erfin­dun­gen zu schaffen. \nTickets ab 45\,00 € online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 18:30 Uhr | \nRaum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel
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SUMMARY:Kaspar Hauser und der Graf von St. Germain
DESCRIPTION:Vor­trag von Eck­art Böh­mer\, Ansbach\nInten­dant der Kas­par-Hau­ser-Fest­spie­le\, Thea­ter­re­gis­seur\, Refe­rent und Autor\n \nAuf dem Grab­stein Kas­par Hau­sers\, des Kin­des von Europa\, steht geschrie­ben\, er sei das Rät­sel sei­ner Zeit. Glei­ches dür­fen wir aber auch von dem Gra­fen von St. Germain sagen. Der Vor­trag beleuch­tet die Nähe bei­der gro­ßer Indi­vi­dua­li­tä­ten\, die Rudolf Stei­ner in einer Aus­sa­ge ein­mal in eine gewis­se\, bedeut­sa­me Bezie­hung setz­te. Es zei­gen sich erstaun­liche Bezü­ge auf\, begin­nend bei­spiels­wei­se mit St. Ger­mains Wir­ken just in Karls­ru­he und Ans­bach\, bis hin zu Bei­der tiefs­ter Bezie­hung zu dem CHRISTUS. Es ist ein exo­te­risch wie eso­te­risch geführ­tes Rin­gen höchs­ter Ord­nung\, die­nend des Men­schen wah­rer Iden­ti­tät und sozi­al-poli­ti­schen Fort­schrit­tes! \nEin­tritt 15\,00 € (ggfs. Ermä­ßi­gung) | Raum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft in Deutsch­land e.V.\, Zweig Kassel
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SUMMARY:Max Uthoff - Kassel PREMIERE
DESCRIPTION:Kaba­rett \nAuch in sei­nem neus­ten Pro­gramm bewegt sich Max Uthoff mit gro­ßer Lust und mes­ser­schar­fem Ver­stand haar­scharf an der Gren­ze des Mög­li­chen. Aber: Der stu­dier­te Jurist weiß immer\, bis wohin er mit sei­nen Wor­ten gehen kann. \nMax Uthoff ist Gast­ge­ber der ZDF-Kaba­retts­en­dung „Die Anstalt“. \nTickets 39\,50 € online bei: www.reservix.de | Abend­kas­se 45\,00 €\nEin­lass ab 18:30 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal \nVer­an­stal­te­rin: Frau­ke Stehl Kulturbüro
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SUMMARY:Ahriman erkennen - eine michaelische Notwendigkeit
DESCRIPTION:Vor­trag Vol­ker Frankfurt \nWir leben in einer Zeit\, wo die Kräfte des Guten im Men­schen nur gestärkt wer­den können in der akti­ven Aus­ein­an­der­set­zung und Erkennt­nis des Bösen. Der gute Wil­le allein ist jedoch dazu nicht aus­rei­chend. Unser All­tags­be­wusst­sein ist nicht im Stan­de\, die betref­fen­den geis­tig-wesen­haf­ten Zusammenhänge hin­rei­chend zu erfas­sen und im gegenwärtigen Leben wie­der zu erkennen.\nRudolf Stei­ner hat im Ver­lauf sei­nes anthro­po­so­phisch-geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Wir­kens inne­re und äußere Urteils­grund­la­gen geschaf­fen\, die uns einen Weg wei­sen zur wah­ren Erkennt­nis des Bösen\, wenn wir Übende wer­den im Geist-Erken­nen; wenn wir gewillt sind\, aus­ge­hend von unse­rem gesun­den Men­schen­ver­stand\, die­sen so zu ent­wi­ckeln\, dass er sich ver­wan­delt in übersinnliches Erken­nen. Es wäre ver­mes­sen von bereits Erreich­tem zu reden. Der Weg beginnt jedoch mit dem erns­ten und inten­si­ven geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­um. Das Erken­nen beginnt vor dem übersinnlichen Schau­en. Selbst das Schau­en muss vom geschul­ten Den­ken geprüft wer­den. Ins­be­son­de­re hilf­reich und tief ergrei­fend zum The­ma „Erkennt­nis des Bösen – Ahri­man erken­nen“\, sind die vermächtnishaften\, gera­de­zu apo­ka­lyp­ti­schen Dar­stel­lun­gen Stei­ners im Rah­men sei­ner eso­te­ri­schen Kar­ma­be­trach­tun­gen nach der Weih­nachts­ta­gung im Jahr 1924.  \nMit die­sen will ich mich in mei­nem Vor­trag schwerpunktmäßig aus­ein­an­der­set­zen\, weil durch sie der Bogen in die Gegen­wart gespannt wird\, bezie­hungs­wei­se gespannt wer­den kann.\nDie Betrach­tung setzt Grund­kennt­nis­se der Anthro­po­so­phie vor­aus; den­noch wird ver­sucht\, auch die­je­ni­gen zu errei­chen\, die erst mit anfänglichen Kennt­nis­sen aus­ge­stat­tet sind. \nEin­tritt: 15 €* | Raum: Südsaal\nVer­an­stal­ter:  Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft in Deutsch­land e.V.\, Zweig Kassel\n*) ggfs. Ermäßigung
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SUMMARY:Kasseler Sinfonieorchester
DESCRIPTION:Kon­zert Klassik \nFrüh­jahrs­kon­zert des Kas­se­ler Sin­fo­nie­or­ches­ters mit Wer­ken von Mozart und Brahms.\nSolis­tin­nen: Ali­ce Vec­chio und Patri­ci­ja Fajdiga.\nDiri­gent: Este­ban Cordi. \nAli­ce Vec­chio stu­dier­te Har­fe in Pavia (Ita­li­en) und Düs­sel­dorf. Seit 2024 ist sie Solo-Har­fe­nis­tin am Staats­thea­ter Kassel.\nPatri­ci­ja Faj­di­ga stu­dier­te Quer­flö­te und spielt im Bal­tic Sea Phil­har­mo­nic Orches­tra und seit 2022 im Poli­zei­or­ches­ter Bayern. \nDie bei­den Musi­ke­rin­nen lern­ten sich im Jahr 2019 wäh­rend eines Prak­ti­kums im Sin­fo­nie­or­ches­ter Müns­ter kennen.\nDar­aus ist das Duo Zaga­ra ent­stan­den\, das euro­pa­weit auf­tritt. Sie glau­ben fest dar­an\, dass Musik die Macht besitzt\, Men­schen unab­hän­gig von Her­kunft und Kul­tur zu verbinden. \nTickets 20 € | ermä­ßigt 10 € ab Febru­ar 2026 online bei:\n https://www.reservix.de | Ein­lass ab 17:00 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: För­der­ver­ein Kas­se­ler Sin­fo­nie­or­ches­ter e.V.
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SUMMARY:LIEBE - HAGEN RETHER
DESCRIPTION:Kaba­rett \n\nIn aller Aus­führ­lich­keit ver­knüpft Hagen Rether Aktu­el­les mit Ver­ges­se­nem\, Nahes mit Fer­nem\, stellt infra­ge\, bestrei­tet\, zwei­felt. An zen­tra­len Glau­bens­sät­zen west­li­cher „Zivi­li­sa­ti­on“ rüt­telt er gründ­lich\, soge­nann­te Sach­zwän­ge gibt er als kol­lek­ti­ve Fik­tio­nen dem Geläch­ter preis. Mit über­ra­schen­den Ver­glei­chen ver­führt er das Publi­kum zum Per­spek­tiv­wech­sel – zu einem ande­ren Blick auf die Welt\, in die Zukunft\, in den Spie­gel\, auch unbe­que­mer Wahr­heit ins Auge. Und er ruft dazu auf\, dass wir uns von unse­rer viel­fach instru­men­ta­li­sier­ten Angst und Wut befreien. \n\n\nRethers LIEBE ist tra­gisch\, komisch\, schmerz­haft\, anste­ckend: Das stän­dig mutie­ren­de Pro­gramm mit dem immer glei­chen Titel ver­ur­sacht nach­hal­ti­ge Unzu­frie­den­heit mit ein­fa­chen Erklä­run­gen und stif­tet zum Sel­ber­den­ken und ‑han­deln an. Bis zu drei­ein­halb Stun­den plä­diert der Kaba­ret­tist lei­den­schaft­lich für Auf­klä­rung und Mit­ge­fühl\, gegen Dop­pel­mo­ral und kon­sum­se­li­ge Wurs­tig­keit: Wan­del ist mög­lich – wenn wir wollen. \n\nTickets ab 36\,95 € online hier: www.reservix.de | Ein­lass: 18:00 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zentrum 
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SUMMARY:Neue Bücher über Rudolf Steiner
DESCRIPTION:Ein Werk­statt­ge­spräch mit den Autoren Dr. Peter Selg und Wolf­gang Müller \n»Die objek­ti­ve Ent­wick­lung ist den Men­schen des 19. und 20. Jahr­hun­derts über den Kopf gewach­sen. Und die Zeit­er­schei­nun­gen zei­gen die­ses in aller­in­ten­sivs­ter Wei­se.« Ori­gi­nal­ton Rudolf Stei­ner\, des­sen Todes­tag sich 2025 zum 100. Mal jährte. \nDie bei­den Autoren begeg­nen sich und dem Publi­kum im Dia­log über Stei­ners Werk und sein wirk­mäch­ti­ges Den­ken – von heu­te aus neu befragt. \nEin­tritt 15 € inklu­si­ve einem Getränk\nRaum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V. 
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SUMMARY:Al Di Meola - European Tour 2026
DESCRIPTION:17. Kas­se­ler JazzFrühling \nDer unge­krön­te König der Sai­ten­ma­gie­re\, eine Musik-Iko­ne\, Al Di Meo­la kommt am 14.03.2026 zum 17. Kas­se­ler Jazz­Früh­ling ins Anthro­po­so­phi­sche Zen­trum in Kassel.\nEr zählt zu den her­aus­ra­gends­ten Gitar­ris­ten unse­rer Zeit. Sei­ne anhal­ten­de Begeis­te­rung für kom­ple­xe rhyth­mi­sche Syn­ko­pen\, gepaart mit pro­vo­ka­ti­ven lyri­schen Melo­dien und raf­fi­nier­ter Har­mo­nie\, bil­det das Herz­stück sei­ner Musik. Al Di Meo­la erschafft damit ein ganz eige­nes Klang-Uni­ver­sum. Seit mehr als vier Jahr­zehn­ten drückt er der musi­ka­li­schen Sze­ne sei­nen Stem­pel auf\, hat zahl­lo­se Aus­zeich­nun­gen erhal­ten. Mehr als sechs Mil­lio­nen ver­kauf­te Alben spre­chen eine deut­li­che Sprache. \nAl Di Meo­la – Gitarren\nSer­gio Mar­ti­nez – Percussion\nPeo Alfon­si – Gitarren \nTickets ab 61\,50 € online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 19:00 Uhr | Raum: Gro­ßer Saal\nVer­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel
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SUMMARY:"Oblivion" - Astor Piazzolla Quinteto
DESCRIPTION:Kon­zert: Tan­go Nue­vo – Astor Piaz­zoll­as Musik lebt!\n+++ Ach­tung: Kon­zert fin­det im Thea­ter­stüb­chen Kas­sel statt +++ \nSeit über zwan­zig Jah­ren ermög­licht das Quin­te­to Astor Piaz­zolla\, die Wer­ke des argen­ti­ni­schen Tan­go-Revo­lu­tio­närs ori­gi­nal­ge­treu zu erle­ben. Im Jahr 2025 prä­sen­tier­ten sie ihr neu­es Album „Obli­vi­on“. Getreu ihrer Mis­si­on die Musik des Alt­meis­ters so zu prä­sen­tie­ren\, wie Piaz­zolla heu­te klin­gen wür­de. Eini­ge weni­ger bekann­te Stü­cke der Extra­klas­se wer­den gespielt.\nAls ein­zi­ge For­ma­ti­on\, die Zugriff auf den gesam­ten künst­le­ri­schen Nach­lass Piaz­zoll­as hat\, ergrün­den die fünf bril­lan­ten Musi­ker die Viel­falt eines gran­dio­sen Gesamt­werks. Von klas­si­scher Musik nach­hal­tig beein­flusst schuf der Kom­po­nist und Ban­do­ne­on-Vir­tuo­se einst ein klang­li­ches Kalei­do­skop aus mit­rei­ßen­den Rhyth­men und melo­di­scher Diver­si­tät rund um die zen­tra­le Idee des Tan­go Nue­vo. Kunst­voll wob er die Cha­rak­te­ris­ti­ka eines folk­lo­ris­ti­schen Stils in gro­ße Arran­ge­ments und schuf so ein eben­so pro­vo­ka­ti­ves wie umwer­fend schö­nes Vermächtnis. \nMit Hin­ga­be ver­mag das Quin­tett jene anspruchs­vol­len Har­mo­nie­struk­tu­ren nun einer neu­en Gene­ra­ti­on näher­zu­brin­gen. So über­rascht und fas­zi­niert Piaz­zoll­as Werk wie eh und je – und ist sei­ner Zeit damals wie heu­te voraus. \nPablo Mainet­ti (Ban­do­ne­on)\nNicolás Guersch­berg (Kla­vier)\nSer­dar Gel­dy­mu­ra­dov (Vio­li­ne)\nArman­do de la Vega (Gitar­re)\nDani­el Falas­ca (Kon­tra­bass) \nTickets ab 36\,20 € online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 18:30 Uhr \nÄnde­rung Ver­an­stal­tungs­ort: Kon­zert fin­det im Thea­ter­stüb­chen Kas­sel statt !!\nVer­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel
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SUMMARY:Vincent van Gogh und Anselm Kiefer – Ein besonderer Dialog
DESCRIPTION:Vor­trag von Dr. Ellen Markgraf  \nDie Aus­stel­lung „Sag mir\, wo die Blu­men sind“ im Jahr 2025 in Ams­ter­dam ver­ein­te das Werk des deut­schen Künst­lers Anselm Kie­fer mit der unsterb­li­chen Kunst von Vin­cent van Gogh. \nAnselm Kie­fer\, Meis­ter­schü­ler von Joseph Beuys\, und einer der bedeu­tends­ten Künst­ler in Deutsch­land\, aber auch dar­über hin­aus\, bezieht sich in sei­nem Werk immer wie­der auf Moti­ve aus dem Oeu­vre van Goghs. Mit ent­spre­chen­den Bild­ver­glei­chen möch­te der Vor­trag die­se Bezie­hung genau­er untersuchen! \nEin­tritt 15\,00 Euro inklu­si­ve einem Getränk | Ein­lass ab 18:30 Uhr\nRaum: Südsaal\nVer­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel e.V.
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SUMMARY:Bertram Engel
DESCRIPTION:Kon­zert  \n»Mit alten Män­nern spiel´ ich nicht!«\nEine Lese­per­for­mance mit Musik \nBert­ram Engel gilt als einer der bes­ten Schlag­zeu­ger Deutsch­lands. Bruce Springsteen attes­tier­te ihm sogar\, einer der bes­ten der Welt zu sein. Seit fast fünf Jahr­zehn­ten spielt er in den Bands von Udo Lin­den­berg und Peter Maf­fay\, pro­du­zier­te eini­ger ihrer Alben und schrieb man­chen Song. Über die enge Zusam­men­ar­beit sagt er: „Im Prin­zip füh­re ich seit 49 Jah­ren zwei par­al­le­le Lang­zeit­ehen. Von Beginn an wuss­ten bei­de Part­ner von­ein­an­der. Anfangs war es wohl etwas schwie­rig. Aber sie haben sich der Sache ange­nom­men und mit gegen­sei­ti­ger Acht­sam­keit ein respekt­vol­les Gleich­ge­wicht geschaf­fen. Der Wech­sel zwi­schen Panik­or­ches­ter und Maf­fay-Band ist für mich jedes Mal der Trip in eine ande­re Dimen­si­on. Denn Peter und Udo sind Men­schen\, die von ihrem Wesen\, aber auch von ihrem musi­ka­li­schen Ver­ständ­nis kaum unter­schied­li­cher sein könn­ten.“ Mit bei­den Stars ver­bin­den Bert­ram Engel gro­ße Erfol­ge und zahl­rei­che legen­dä­re Erlebnisse. \nIm Sep­tem­ber 2024 erschien sein ers­tes Buch „Mit alten Män­nern spiel´ ich nicht“. Der Titel des Buches ent­springt einem Wut­an­fall von Bert­ram Engel im Stu­dio 2 in Tutz­ing. Peter Maf­fay und der Rest der Band waren für sei­nen Geschmack zu lang­sam\, spiel­ten zu wenig druck­voll. So zogen sich die Pro­ben in die Län­ge. Irgend­wann reich­te es dem Drum­mer. Er schleu­der­te sei­ne Stö­cke in die Ecke\, stand auf und ver­ließ mit den Wor­ten „Mit alten Män­nern spiel´ ich nicht das Stu­dio.“ Heu­te lacht Peter Maf­fay über die­se Begebenheit. \nTickets 39\,50 € nur online bei: www.reservix.de | Ein­lass ab 18:30 Uhr \nRaum: Gro­ßer Saal | Ver­an­stal­ter: Thea­ter­stüb­chen Kassel \n 
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