Ausstellungen

im Anthro­po­so­phi­schen Zen­trum Kassel

Veranstaltungen

Kurse

Hausmuseum

Aus­stel­lung vom 26.09. — 07.11.2021

Unterwegs – Im Versuch Humus und Humanität zu verstehen

Almuth Strehlow, Kas­sel
UNTERWEGS — inner­lich und äußer­lich — ver­trau­te Orte ver­las­send — begeg­ne ich den Men­schen, mir, der Natur — der Welt — erwar­tungs­frei?
Auf dem Weg ver­su­che ich zu ver­ste­hen, was Humus bedeu­tet, was ist Bele­be­rin für die Mut­ter Natur? und gibt es, im Umgang mit der Leben­dig­keit, Par­al­le­len zur Huma­ni­tät? — geht sie eben­so ver­lo­ren, wie wir den Humus abster­ben lassen?

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kassel

Aus­stel­lung vom  6. 9. — 15. 11. 2020

11 Fotografierende, die einem Aufruf der Zeitschrift »Oya« gefolgt sind

Ange­regt durch die Zeit­schrift »Oya« lich­te­ten Foto­gra­fie­ren­de ein Motiv ihrer Wahl aus jeweils zwei um 180° gedreh­ten Per­spek­ti­ven ab. Die so ent­stan­de­nen Bild­paa­re, die dazu ein­la­den, den eige­nen Blick­win­kel zu hin­ter­fra­gen, wer­den erst­mals im Rah­men einer Aus­stel­lung gezeigt.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kassel

 

 

Aus­stel­lung vom 19. Janu­ar bis 03. April 2020

»Mensch — Bewegung — Raum«

Male­rei und Gra­fik von Alex­an­dra Bube, Archi­tek­tin
Durch Moment­auf­nah­men des Lebens inspi­riert sowie Inter­pre­ta­tio­nen eines Erleb­nis­ses, etwas Gese­he­nem, Asso­zia­tio­nen aus dem Kon­text der Archi­tek­tur oder dem mensch­li­chen Umfeld eröff­net sich für mich ein facet­ten­rei­ches The­ma im Span­nungs­feld zwi­schen Archi­tek­tur — Mensch — Raum.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kassel

 

 

Aus­stel­lung vom 8. Sep­tem­ber bis 20. Okto­ber 2019

»So gesehen«

Ger­hart Fuhr, Kas­sel, stellt Arbei­ten aus sei­nem künst­le­ri­schen Lebens­werk aus –
eine unwirk­li­che Wirklichkeit.

Gezeigt wer­den male­ri­sche, gra­fi­sche, foto­gra­fi­sche und plas­ti­sche Werke.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kassel

 

 

Aus­stel­lung vom 20. Janu­ar bis 15. März 2019

Blickwinkel: Licht und Schatten

Lei­tung: Sabi­ne Gro­ße, Kassel

Fotograf*innen: Klaus Bier­mann, Heinz-Wil­helm Bürks, Mari­an­na Bur­ger, Eva Feyer­abend, Rein­hold Kil­bin­ger, Eri­ka Koop-Stau­de, Ste­fan Rei­ter, Mar­cel Sachel­li, Wal­ter Schar­tel, Horst Schmier, Debo­ra Schmidt, Flo­ri­an Schmidt, Dor­le Thiel, Bern­hard Tollkötter

“Die gan­ze Man­nig­fal­tig­keit, der gan­ze Reiz und die gan­ze Schön­heit des Lebens set­zen sich aus Licht und Schat­ten zusam­men.” — Leo Tolstoi

Die Foto­gra­fie trägt schon im Namen, dass sie so sehr wie kein ande­res Medi­um von der Aus­ein­an­der­set­zung mit Licht und Schat­ten lebt. Das “Zeich­nen mit Licht” fas­zi­niert bereits seit Jahr­hun­der­ten Ku?nstler und Betrach­ter glei­cher­ma­ßen. 14 Fotograf*innen aus Kas­sel und Umge­bung haben sich u?ber einen Zeit­raum von zwei Jah­ren inten­siv mit dem The­ma “Licht und Schat­ten” aus­ein­an­der­ge­setzt und sei­ne Viel­schich­tig­keit mit der Kame­ra eingefangen.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kas­sel
Musik: Ober­ton­mu­sik auf dem Kon­tra­bass, Uli Gro­ße, Kassel

 

 

Aus­stel­lung vom 09.09.2018 bis 16.11.2018

LebensAnsichten

Zeich­nung und Male­rei von Ada Kocaer

Was berührt mich? Die Bil­der von Ada Kocaer spie­geln die unmit­tel­ba­re Aus­ein­an­der­set­zung der Künst­le­rin mit ihren inne­ren Ein­drü­cken und äuße­ren Begeg­nun­gen wider.
Dia­log und Annä­he­rung fin­den auf dem Mal­grund statt. So ent­ste­hen inten­si­ve
Farb­for­ma­tio­nen und viel­ge­stal­ti­ge Menschenbilder.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kassel

 

 

Aus­stel­lung vom 03.12.2017 bis 26.01.2018

Stars für eine Nacht – Lichtkunst in Kassel und Deutschland

Andre­as Weber

Im Schat­ten der tiefs­ten Nacht wer­den Sehens­wür­dig­kei­ten, Natur­wun­der und beson­de­re Zie­le in Nord­hes­sen und ganz Deutsch­land durch künst­li­che Beleuch­tung stil­voll in Sze­ne gesetzt. In die­ser unge­wohn­ten Atmosphäre

wir­ken die Auf­nah­men geheim­nis­voll und mys­tisch. Oft wird der Betrach­ter durch die­se völ­lig ande­re Dar­stel­lung über­rascht. Die Kon­fron­ta­ti­on der nachts ins Sze­ne gesetz­ten Moti­ve mit der eige­nen Erin­ne­rung an den Ort führt dazu, dass der Betrach­ter das bis­her gewohn­te Objekt neu für sich ent­deckt. Er wird sei­nen „Star für eine Nacht“ beim nächs­ten Besuch bei Tages­licht mit völ­lig ande­ren Augen sehen.

Initia­tor und krea­tiv feder­füh­rend ist der in Kas­sel leben­de Foto­graf Andre­as Weber. Zusam­men mit einem Team an Mit­strei­tern setzt er die Moti­ve in wech­seln­den Kon­stel­la­tio­nen um.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Mark­graf, Kassel

 

 

Aus­stel­lung vom 14.05.2017 bis 26.06.2017

Geldstrom – Kunstfluss

Im Rah­men der docu­men­ta 14 hat das Kul­tur- und Ver­an­stal­tungs­haus Anthro­po­so­phi­sches Zen­trum Kas­sel eine Aus­stel­lung mit dem Titel: Geld­strom – Kunst­fluss aus­ge­schrie­ben.? Ein­ge­reicht wur­den Gemäl­de, Foto­gra­phien und Gra­phi­ken. Aus­ge­wähl­te Arbei­ten wer­den in den Foy­ers des Hau­ses ausgestellt.

Betei­lig­te Künst­le­rIn­nen: Sabi­ne Har­ton, Glei­chen (Göt­tin­gen) | Johan­nes Kuske, Kas­sel | Hans-Otto Fen­trop, Lohe­land, Kün­zell | GP Lini­en­treu, Ber­lin | Chris­ta Nie­strath, Det­mold | Sus­a­na Neva­do, Madrid | Katha­ri­na gro­te Lam­bers, Hof­geis­mar | Eva Vilemi­na Urbank, Esch­we­ge | Micha­el Wag­ner, Hei­del­berg | Bir­git Schie­mann, Ber­lin | Titus Grall, Bor­chen | Char­ly Rüt­her, Kas­sel | Eri­ka Bia­lo­wons, Ham­burg | Iven Ein­s­zehn, Ham­burg | Mela­nie Gil­jum, Weimar

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Markgraf

 

 

Aus­stel­lung vom 19.02. bis 31.03.2017

Die Schatten des Chronos

Sabi­ne Gro­ße, Gummidrucke

Sabi­ne Gro­ße wid­met sich in ihrer künst­le­ri­schen Arbeit der Erfor­schung von Orten, Räu­men und der Zeit. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem All­täg­li­chen – Spu­ren des Unsicht­ba­ren im Sicht­ba­ren zu ent­de­cken – beglei­tet ihre Arbeit.
„Es ist der ‘Pin­sel der Natur’, der so far­ben­froh in Sabi­ne Gro­ßes Arbei­ten schwingt. Zwar wecken Erd­tö­ne der unter­schied­lichs­ten Cou­leur oder knall­bun­te Pig­men­te, die sich in zahl­rei­chen Schich­ten durch­drin­gen, Asso­zia­tio­nen zur Male­rei, jedoch hat kei­ne malen­de Künst­ler­hand sie auf­ge­tra­gen. Akteur ist viel­mehr das Licht der Son­ne, das Schat­ten von Gegen­stän­den zeich­net. (…) Wäh­rend ein Archäo­lo­ge Schicht für Schicht abträgt und in frü­he­re Zei­ten vor­dringt, baut die Künst­le­rin Schicht für Schicht auf und lässt unter­schied­li­che Objekt­kon­stel­la­tio­nen und Zei­ten sich gegen­sei­tig durch­drin­gen“ (Tim Otto Roth, Posi­ti­on IV, Schatten.Schichten, 2011). ? ?
Sabi­ne Gro­ße hat an ver­schie­de­nen Orten Spu­ren gesam­melt und Foto­gram­me auf selbst her­ge­stell­ten Foto­pa­pie­ren rea­li­siert. In der Aus­stel­lung zeigt sie Arbei­ten aus ver­schie­de­nen Werk­grup­pen, z. B. die über Jah­re hin­weg in Ber­tino­ro, der ita­lie­ni­schen Part­ner­stadt von Kau­fun­gen, in den Farb­tö­nen des Südens ent­stan­de­nen Werke.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Markgraf

Instal­la­ti­on – Klang – Tanz – Per­for­mance zur Eröff­nung mit Stu­die­ren­den der Hoch­schu­le für Musik und Tanz Köln

Instal­la­ti­on: Sabi­ne Gro­ße
Musik: Uli Gro­ße (Kon­tra­bass), Luca Hoh­mann (Kla­vier)
Cho­reo­gra­fie: Juli­an Ema­nu­el Große

 

 

Aus­stel­lung vom 04.12.2016 bis 03.02.2017

Sehnarben — hellgeatmet

Ange­li­ka Rem­lin­ger, Malerei

„Den­ken, sei­nen Pin­sel bewe­gen, ohne die Absicht, ein Bild zu machen: eben das heißt Malen.“ (chi­ne­si­scher Spruch aus der Tang-Zeit)
„Wobei Malen aller­dings wei­ter gefasst wer­den muss, als Pin­sel und Tuben­in­hal­te betä­ti­gen: als die Kunst näm­lich, sich sel­ber Über­ra­schun­gen zu berei­ten; als die Kunst, mit der Lee­re der Lein­wand Ernst zu machen; als die Kunst, aus der zur Rea­li­tät ver­kom­me­nen Wirk­lich­keit aus­zu­bre­chen; als die Kunst, der Welt des Gegen­über den Abschied zu geben…“ (Albrecht Fabri)

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Markgraf

 

 

Aus­stel­lung vom 03.09. bis 11.11.2016

Engelbilder ­

Mari­on Musch, Stuttgart

Die Engel-Bil­der von Mari­on Musch sind meist zurück­hal­tend, mehr in der Andeu­tung auf extrem schma­len und hohen Lein­wän­den dar­ge­stellt. Bevor­zug­te Mal­tech­nik der Künst­le­rin ist Eitem­pe­ra. Die Bil­der ent­stan­den in der Aus­ein­an­der­set­zung mit Tex­ten und Gedich­ten bekann­ter Engel-Lyri­ker von
Rose Aus­län­der bis Rai­ner Maria Ril­ke. Neben den groß­for­ma­ti­gen Bil­dern sind seri­el­le gra­phi­sche Arbei­ten und Engel-Iko­nen in der Aus­stel­lung zu sehen.
Mari­on Musch – Künst­ler­na­me MaMuK – stammt aus Ess­lin­gen am Neckar. Von 1991 bis 1995 absol­vier­te sie ein Stu­di­um der Male­rei und Kunst­the­ra­pie an der Ala­nus-Hoch­schu­le in Alf­ter. Seit ihrem Abschluss ist sie als freie Künst­le­rin tätig. Ihre Wer­ke waren bereits in zahl­rei­chen Ein­zel-und Grup­pen­aus­stel­lun­gen in ganz Deutsch­land zu sehen.
Zur Muse­ums­nacht am 03.09.2016 von 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr mit Installation.

Ein­füh­rung: Dr. Ellen Markgraf

 

 

Aus­stel­lung vom 24.04.2016 bis 01.07.2016

Berührungspunkte

Stu­die­ren­de der Ala­nus Hoch­schu­le, Alf­ter Klas­se E. Assenza

In wel­chem Raum fin­det Berüh­rung statt?
Ist die Vor­aus­set­zung für eine Berüh­rung das Inne­hal­ten?
An wel­chem Punkt tref­fen sich die Ges­ten und ver­dich­ten sich zu einem Moment, der das Inners­te berührt?

 

 

Aus­stel­lung vom 23. Janu­ar bis 20. März 2016

‘BEUYS WEITERDENKEN’ – zum 30. Todestag von Joseph Beuys

Foto­gra­fien von Bern­hard Rüf­fert und Ellen Mark­graf
Eröff­nung: Albert Vinzens

 

 

Aus­stel­lung vom 15. Novem­ber bis 5. Dezem­ber 2015

ASYL IST MENSCHENRECHT

Infor­ma­ti­ons­aus­stel­lung zum The­ma Flucht, Flücht­lin­ge und Asyl­von PRO ASYL

Künst­le­ri­sche Posi­ton von Lio­ba Abrell
Eine Arbeit mit Flücht­lin­gen zum The­ma Flucht

‚Gren­zen Über­win­den‘
Foto­gra­fien von Ste­fan Wolf

Zeich­nun­gen ‚Akim rennt‘ von Clau­de K. Dubo­is
Ein Bil­der­buch, das einem den Atem nimmt:
Akim rennt um sein Leben.

Ein­füh­rung durch Dr. Ellen Mark­graf
Gruß­wor­te: Bijan Otmi­schi, Inte­gra­ti­ons­ma­na­ger des Land­krei­ses Kas­sel
Musi­ka­li­sche Umrahmung

 

 

Aus­stel­lung vom 13. Sep­tem­ber bis 30. Okto­ber 2015

Freiheit

“Die Kunst ist eine Toch­ter der Frei­heit’ – Fried­rich Schiller

Wie set­zen sich  Künst­le­rin­nen und Künst­ler mit dem The­ma “Frei­heit” auseinander?

Im Rah­men die­ses Aus­stel­lungs­pro­jekts zei­gen 19 Künst­le­rin­nen und Künst­ler ihre jeweils eige­nen Zugangs­wei­sen zum The­ma “Frei­heit”:
Vol­kert And­reae | Hein­rich Baum­gärt­ner | Pit Bau­er | Frie­del Deven­ter | Ande­ra Fron­eck-Kra­mer | Bri­git­te Gry­sel­ka | Atif Gülücü | Har­hold Ham­mer-Hol­le | Roland Klotz | Ursu­la Krenz­ler | Ellen Löch­ner | Ono Lud­wig | Nata­lia Mede­bach | Liz Müllen­ei­sen | Ursu­la Pahn­ke-Fel­der | Ange­li­ka Rem­lin­ger | Han­ne Spuck | Micha­el Wag­ner | Marei­ke Wieland

Ein­füh­rung durch Dr. Ellen Markgraf

 

 

Aus­stel­lung vom 19. Juni bis 17. Juli 2015

Leben mit Fukushima — Fotografien von Bertram Schiller

Trau­ri­ge, ver­stör­te Men­schen, denen alles genom­men wur­de. Ent­völ­ker­te Land­stri­che, rie­si­ge Abfall­hal­den mit ver­strahl­tem Müll unter freí­em Him­mel: Seit der ver­hee­ren­den Natur- und Nukle­ar­ka­ta­stro­phe am 11. März 2011 besucht der in Japan leben­de deut­sche Foto­graf Bert­ram Schil­ler regel­mä­ßig die Regi­on um Fuku­shi­ma. Er ist mit vie­len Men­schen, die in und um das kon­ta­mi­nier­te Gebiet leben, ver­traut und doku­men­tiert ihr Dasein in ver­stö­ren­den Bil­dern. Dabei fängt er ihre Hilf­lo­sig­keit und gleich­zei­ti­ge Ver­bun­den­heit mit der seit Genera­tio­nen gepfleg­ten Natur ein und ver­dich­tet die Auf­nah­men zu Still­le­ben des Schreckens.

Das Anthro­po­so­phi­sche Zen­trum zeigt in den Räu­men des Rudolf-Stei­ner-Insti­tuts im ers­ten Stock eine gro­ße Aus­wahl sei­ner inner­halb von drei­ein­halb Jah­ren ent­stan­de­nen Farb­fo­to­gra­fien in einer Aus­stel­lung, die die Fol­gen der Kata­stro­phe ein­dring­lich vor Augen führt.

Bert­ram Schil­ler, 1979 in Ham­burg gebo­ren, beschreibt sei­ne Moti­ve mit fol­gen­den Wor­ten: „Als das welt­weit auf den Titel­sei­ten der Medi­en abge­han­del­te Inter­es­se für die gesund­heit­li­chen Risi­ken der die­ser Gegend leben­den Men­schen abebb­te, emp­fand ich einen inne­ren Drang, die Lage der Betrof­fe­nen und ihren täg­li­chen Kampf ums Dasein ange­sichts der Fol­gen von Erd­be­ben, Tsu­na­mi und Atom­ka­ta­stro­phe genau­er kennenzulernen.

 

 

Aus­stel­lung vom 26. April 2015 bis 17. Juli 2015

WIRKLICHKEITSDICHTE

Bil­der von Ema­nue­la Assenza

“Das Unge­gen­ständ­li­che ist der Ver­such, Kunst auf das rein schöp­fe­ri­sche zurück­zu­füh­ren. Im Ide­al­fall ist das unge­gen­ständ­li­che Bild selbst­ge­nüg­sam und auto­nom, es bil­det nichts Äuße­res ab, es bezieht sei­nen inhalt aus eige­nen bild­ne­ri­schen Mit­teln, es besitzt als sicht­ba­res eine imma­nen­te Bedeu­tung. stoff, Form und Bild­in­halt sind eins.” (Ema­nue­la Assenza)

 

 

Aus­stel­lung vom 15. Febru­ar 2015 bis 12. April 2015

In Memoriam Antje Siebrecht – Bekanntes und Unbekanntes

Zeich­ne­ri­sche und male­ri­sche Arbei­ten, klei­ne­re und gro­ße For­ma­te … sowohl die for­ma­le als auch die inhalt­li­che Palet­te der künst­le­ri­schen Arbei­ten von Ant­je Sie­brecht ist sehr umfang­reich. In einer Aus­stel­lung zum Geden­ken an die im Dezem­ber 2013 im Alter von 55 Jah­ren ver­stor­be­ne Kas­se­ler Künst­le­rin zeigt das Anthro­po­so­phi­sche Zen­trum einen Quer­schnitt aus ihrem viel­fäl­ti­gen Werk.

 

 

Aus­stel­lung vom 9. Novem­ber 2014  bis Ende Janu­ar 2015

Mit anderen Augen (ge-)sehen

Ulri­ke Bröm­se-Reich (Gobe­lins) und Kath­rin Bröm­se (Male­rei)

Mit­tel­al­ter­li­che Dar­stel­lun­gen einer­seits und Por­träts von Pablo Picas­so ande­rer­seits fas­zi­nie­ren die Webe­rin Ulri­ke Bröm­se-Reich glei­cher­ma­ßen. Die­se Wer­ke als Vor­bild und auch freie The­men wer­den in Gobe­lins umge­setzt. Kath­rin Bröm­se ist Male­rin und Gra­fi­ke­rin und auch Bil­der, die sie geschaf­fen hat, gal­ten Ulri­ke Bröm­se-Reich als inspi­rie­ren­de Vor­la­ge. In die­ser Aus­stel­lung begeg­nen sich die jewei­li­gen Arbei­ten zum ers­ten Mal und zei­gen Aspek­te des mit ande­ren Augen gese­he­nen und zu sehenden.

 

 

Aus­stel­lung vom 14.9. bis 31.10.2014

EigenART

Aus­stel­lung mit Bil­dern von Cathe­ri­ne Kep­pel, Bet­ti­na Fähr­mann und Tho­mas Heer

Die drei Künst­ler Tho­mas Heer, Bet­ti­na Fähr­mann und Cathe­ri­ne Kep­pel ken­nen sich seit eini­gen Jah­ren und haben viel zusam­men gear­bei­tet. Aller­dings hat jeder sei­nen sehr indi­vi­du­el­len Stil! Gemein­sam ist aber die expe­ri­men­tel­le Art an das Malen her­an­zu­ge­hen und der zumeist abs­trak­te Duk­tus der Bil­der. Das heißt: nicht vor­her zu “wis­sen” wie das Bild aus­se­hen soll, son­dern auf jeder Stu­fe im Mal­pro­zess auf das Vor­an­ge­gan­ge­ne, unvor­ein­ge­nom­men und krea­tiv zu reagie­ren. Man darf sich auf eine span­nen­de Viel­falt freuen.

 

 

Aus­stel­lung vom 11. Mai bis 4. Juli 2014

Ausstellung: ZEIT

Male­rei | Gra­fik | Foto­gra­fie Objek­te | Plastik

Wie kön­nen Künst­le­rin­nen und Künst­ler das The­ma “Zeit” gestal­ten? Bedarf es einer foto­gra­fier­ten Uhr, eines Abreiß­ka­len­ders oder geht es viel­mehr dar­um, das Phä­no­men eher abs­trakt oder in Asso­zia­tio­nen zu grei­fen? Bewe­gung, Vani­tas Sym­bo­le, die in der tra­di­tio­nel­len Kunst an die Ver­gäng­lich­keit und damit an das Ver­ge­hen der Zeit gemah­nen? Still­le­ben mit Obst und Blu­men, die teil­wei­se schon ver­welkt sind?

Im Rah­men die­ses Aus­stel­lungs­pro­jekts zei­gen 14 Künst­le­rin­nen und Künst­ler ihre jeweils eige­nen Zugangs­wei­sen zum The­ma “Zeit”:
Mari­na Eimer | Chris­ti­ne Steu­er­na­gel | Iven Ein­s­zehn | Stef­fi Dittrich | Die­ter Haist | Han­ne Spuck | Hubert War­ter | Chris­ti­ne Reinckens | Mat­thi­as Lan­ger | Chris­ta Nie­strath | Ulrich Ahrend | Sté­pha­nie Mohn­haupt | Gabrie­le Arndt | Ellen Volkhardt

Einen Bericht von der Eröff­nung fin­den Sie hier: http://www.bad-wilhelmshoehe.com/2014/05/eroeffnung-kunstausstellung-zeit/

 

 

Aus­stel­lung vom 19. Janu­ar bis 12. April 2014

Afrika – zwei künstlerische Positionen im Dialog

Zaki Al-Mabo­ren und Char­lot­te Geister

Die aus Deutsch­land stam­men­de Künst­le­rin Char­lot­te Geis­ter und der im Sudan gebo­re­ne Künst­ler Zaki Al — Mabo­ren zei­gen male­ri­sche und gra­fisch anmu­ten­de Arbei­ten. Die Idee zu die­ser Aus­stel­lung sieht sich als ein Bei­trag zur Glo­ba­li­sie­rung und zu der aktu­ell mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft. Das Eige­ne sucht immer wie­der das Frem­de und so ent­ste­hen inter­es­san­te Dia­lo­ge auf dem Hin­ter­grund ganz unter­schied­li­cher Lebens- und Werkläufe.

Hier domi­niert die Far­be, der schein­bar spie­le­ri­sche Umgang mit der Form und dort bleibt die Far­be außen vor, modu­liert in Tönen zwi­schen Weiß und Schwarz ent­ste­hen abs­tra­hie­ren­de Kom­po­si­tio­nen, die Atmo­sphä­ren schaf­fen.  (Dr. E. Markgraf)

 

 

 

Aus­stel­lung vom 27. Okto­ber bis 20. Dezem­ber 2013

Das Märchen Sterntaler

Anläss­lich des Grimm-Jubi­lä­ums­jah­res prä­sen­tie­ren Kas­se­ler Künst­le­rin­nen und Künst­ler  Bil­der, Zeich­nun­gen, Druck­gra­fi­ken, Objek­te, Skulp­tu­ren und Col­la­gen zu dem Mär­chen “Stern­ta­ler”:

Cathe­ri­ne Kep­pel | Mar­ti­na Doll | Arno Reich-Sig­ge­mann | Kers­tin Cloo­dt | Hei­ke Reich | Gise­la Bos­bach | Gud­run Hof­rich­ter | Bet­ti­na Fähr­mann | Chris­ti­an Balcke | Georg Buhl | Maria Rad­tke | Ulri­ke Link | Tho­mas Hofer | Ste­fan Mitz­laff | Ursu­la und Bern­hard Rüf­fert | Aurel Mothes | Hel­mut Lau­ren­ti­us | Gerd Ben­jes | Hei­ke Paes­ler | Ulri­ke Vater | Caro­la Justo

 

 

Aus­stel­lung vom 1. Sep­tem­ber bis 25. Okto­ber 2013

” … wenn der Mond einen Schleier auf ihn fallen lässt.”

Ei-Tem­pe­ra Male­rei von Gud­run Gehrtz

Es gibt Augen­bli­cke, die unglaub­lich tief berüh­ren. Die Male­rei ist für mich ein Pro­zess, die­sen Situa­tio­nen ganz nahe zu kom­men um ihre inne­re Wahr­heit zu ergrün­den — und ihnen den­noch ihr Geheim­nis nicht zu neh­men.
www.gudrungehrtz.de

 

 

 

Aus­stel­lung vom 12. Mai bis 4. Juli 2013

Randnotizen zur d13

Male­rei | Foto­gra­fie | Gra­fik | Video

In der Fol­ge einer Aus­schrei­bung zum The­ma ‘Rand­no­ti­zen zur d13’ wer­den die von einer Jury aus­ge­wähl­ten künst­le­ri­schen Arbei­ten im Anthro­po­so­phi­schen Zen­trum gezeigt. In unter­schied­li­chen Medi­en haben sich Künst­le­rin­nen und Künst­ler von den aus­ge­stell­ten Arbei­ten der dOCU­MEN­TA 13 und ihrer Umge­bung zu eige­nem krea­ti­ven Tun inspi­rie­ren lassen.

Wer­ke fol­gen­der Künst­le­rinn­nen und Künst­ler wer­den prä­sen­tiert:
Man­fred Schön | Regu­la Rickert | Mar­kus König | Char­ly Rüt­her | Tho­mas Schulz | Hans-Ulrich Hell­mann | Bern­hard Rüf­fert | Mar­ti­na Stef­fen | Mari­na Heu­mann-Bay­er | Her­bert Schmidt | Gud­run Hof­rich­ter | Doris Guter­muth | Hel­mut Lau­ren­ti­us | Iven Ein­s­zehn | Chris­ti­an Balcke | Grup­pe Digi­ta­le Foto­gra­fie im DRK Stadt­teil­treff Mom­bach | Kin­der aus Kassel

Eröff­nung der Aus­stel­lung und Ein­füh­rung durch Dr. Ellen Markgraf.

 

 

Aus­stel­lung vom 24. Febru­ar bis 30 April 2013

Dialog in Farbe – Bilder von Ursula Rüffert

In mei­ner Male­rei suche und erschaf­fe ich das, was ich auch im mensch­li­chen Mit­ein­an­der bedeut­sam fin­de:   die Kom­mu­ni­ka­ti­on, das Ich, das sich nicht in ein Selbst zurück­zieht,   die Far­be, die eine ande­re als Ergän­zung und Erwei­te­rung ihrer selbst erfährt – und doch die Eigen­stän­dig­keit bei­der.  Aber hier wie dort ist Kom­mu­ni­ka­ti­on sel­ten ein­fach, es gibt Ris­se und Ver­let­zun­gen, ver­steck­te Bot­schaf­ten und Dis­so­nan­zen, Über­la­ge­run­gen, Ver­bor­ge­nes und sicht­ba­re Freu­de.
In der Far­be und über die­se schaf­fe ich die Ver­bin­dung vom Ich, zum Du, zum Wir.
Inne­re Unru­he bie­tet nicht nur Cha­os, son­dern auch Reich­tum und köst­li­che Viel­falt, die­se aber nicht über­bor­den zu las­sen, noch die spie­le­ri­sche Freu­de zu ver­lie­ren, son­dern zu Kon­zen­tra­ti­on und Ruhe zu füh­ren, ist ein Ziel mei­ner künst­le­ri­schen Arbeit.

Ursu­la Rüf­fert, Nach dem Kunst­stu­di­um in Otters­berg folg­ten einer Fami­li­en­zeit meh­re­re Jah­re als Lei­te­rin frei­er Mal­kur­se und nun seit vie­len Jah­ren als Kunst­er­zie­he­rin an einer Schu­le. Meh­re­re Grup­pen-und Einzelausstellungen

 

 

 

Aus­stel­lung vom 11. Novem­ber 2012  bis 26. Janu­ar 2013

„Unvermittelt“ – Bilder von Stefan Krauch

Erleb­nis­se, die den Men­schen uner­war­tet und unmit­tel­bar tref­fen, rufen Wahr­neh­mungs­qua­li­tä­ten in ihm auf, die in ihrer Inten­si­tät dem vom Intel­lekt gelei­te­ten All­tags­be­wusst­sein nicht zugäng­lich sind. Ste­fan Krauch spürt mit sei­nen Bil­dern der Qua­li­tät sol­cher Augen-Bli­cke nach. Somit eröff­nen sich dem Betrach­ter neue Zugangs­mög­lich­kei­ten auf einer ande­ren Wahrnehmungsebene.

Ste­fan Krauch, gebo­ren 1957, ver­hei­ra­tet, drei Kin­der. Dipl. Sozi­al­päd­ago­ge, Heil­päd­ago­ge, Schrei­ner und Künst­ler. Tätig in der Früh­för­de­rung, Eltern­be­ra­tung und Erwach­se­nen­bil­dung, am „hof“ in Frankfurt.

 

 

Aus­stel­lung vom 2. Spe­tem­ber bis 28. Okto­ber 2012

Gefundene Botschaften – Fotografien von Bernhard Rüffert und Ellen Markgraf

Ästhe­tik bedeu­tet nicht mehr und nicht weni­ger als die ‚Aneig­nung von Wirk­lich­keit’. Die Wahr­neh­mung der Wirk­lich­keit geschieht auf über­aus unter­schied­li­che Art und Wei­se; die Seh­wei­sen sind so indi­vi­du­ell wie die Men­schen selbst. Im Zeit­al­ter der digi­ta­len Bil­der­flu­ten ist es sinn­stif­tend, the­ma­tisch zu arbei­ten. Bern­hard Rüf­fert und Ellen Mark­graf, die bei­de ger­ne in Beglei­tung einer Kame­ra unter­wegs sind, haben zu dem The­ma ‚Gefun­de­ne Bot­schaf­ten’ Foto­gra­fien erstellt, die Wert dar­auf legen, Abbil­der der Rea­li­tät zu sein und nicht am Com­pu­ter kom­po­nier­te Bild­mon­ta­gen. Eine gemein­sa­me Über­schrift und den­noch zwei unter­schied­li­che Seh­wei­sen zu einer Ästhe­tik der Ver­gäng­lich­keit wer­den in die­ser Aus­stel­lung gezeigt.

 

 

Aus­stel­lung vom 13. Novem­ber 2011 bis 18. Janu­ar 2012

Blüten der Seele

So wie die Blü­ten, wel­che die Pflan­zen aus sich her­vor­zau­bern, her­un­ter­strah­len­den Ster­nen­kräf­ten glei­chen, die sich mit der Erde ver­bun­den haben und durch Far­be und Gestalt sicht­bar gewor­den sind, sind die Bil­der die­ser Künst­le­rin Blü­ten ihrer See­le, die sich in Far­be und Gestalt sicht­bar manifestieren.

Bea­triz Rubio hat ihr Kunst­stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Comp­lu­ten­se in Madrid absol­viert. Sie hat wei­te­re Aus­bil­dun­gen in Päd­ago­gik, Bio­gra­fie­ar­beit und Kunst­the­ra­pie. Sie lebt und arbei­tet seit 2004 in Freiburg.

 

 

Aus­stel­lung vom 1. Mai bis 12. Juni 2011

MOMENTUM — Fotoarbeiten von Hanna Lippmann

In einer Aus­wahl diver­ser groß­for­ma­ti­ger Werk­rei­hen stellt die Ber­li­ner Künst­le­rin Han­na Lipp­mann ihre Arbeit aus den letz­ten Jah­ren vor.

takes. Momen­te gro­ßer Dich­te hält die Künst­le­rin foto­gra­fisch fest und ver­wan­delt sie mit­tels ana­lo­ger und digi­ta­ler Bear­bei­tungs­tech­ni­ken in kom­ple­xe Wer­ke. Die Berei­ni­gung des ursprüng­lich Wahr­ge­nom­me­nen rich­tet sich hier­bei sowohl auf ein Kom­pri­mie­ren als auch auf ein Tran­szen­die­ren. Die Ziel­stre­big­keit eines Läu­fers oder die Gespannt­heit eines Rude­rers wer­den zu Ver­wei­sen auf einen grö­ße­ren Zusam­men­hang, der weit über den Ent­ste­hungs­kon­text hinausweist.

Him­mels­Dic­tum rich­tet die Auf­merk­sam­keit auf die Ges­tik der Wol­ken und refe­riert auf die Male­rei der Roman­tik. Der Fokus der Künst­le­rin liegt hier auf der jewei­li­gen Ein­ma­lig­keit des Augen­blicks, die der nächs­te Wind­stoß schon wie­der zer­streu­en kann.

Han­na Lipp­mann hat ihr Stu­di­um der Künst­le­ri­schen Medi­en 2003 an der Uni­ver­si­tät der Küns­te in Ber­lin abge­schlos­sen. Sie lebt und arbei­tet in Ber­lin. Zur Eröff­nung ist die Künst­le­rin anwesend.

 

 

ab 24. Novem­ber 2010 bis Febru­ar 2011

Licht / Wandel / Bilder – Transparente Fensterinstallationen im Vor- und Nachklang zur Weihnachtszeit

Teil­neh­mer der Kunst­grup­pe der Kas­se­ler Jus­tiz­voll­zugs­an­stalt stel­len in einem mehr­mo­na­ti­gen Pro­jekt trans­pa­ren­te Bild­flä­chen her, die nach und nach in den Fens­tern des Anthro­po­so­phi­schen Zen­trums erschei­nen. Dadurch wird sich der the­ma­ti­sche Zusam­men­hang erst im Lau­fe der Rea­li­sie­rung erschließen.

Pro­jekt­lei­tung: L.-H. Nie­der­hoff, Kas­sel, in Zusam­men­ar­beit mit dem päd­ago­gi­schen Dienst der JVA Kas­sel I.

 

 

Im wesentlichen – Farbe

Acht Male­rin­nen und Maler geben Ein­bli­cke in ihre Arbeit.

Aus­stel­lung mit Wer­ken von Gud­run Hof­rich­ter, Hel­mut Lau­ren­ti­us, Aurel Mothes, Ursu­la Rüf­fert, Cathe­ri­ne Kep­pel, Karin Leut­ner, Regu­la Rickert und Mar­gret Schormann.