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Die dialogische Begegnung als mitteleuropäische Aufgabe

28. Novem­ber | 10:0018:00
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Vor­trag und Semi­nar: Mar­kus Osterrieder

Das dia­lo­gi­sche Prin­zip erfor­dert eine Hin- und Her-Bewe­­gung zwi­schen Ich und Du und bleibt zwi­schen den Pola­ri­tä­ten in Bewe­gung. Damit es eine schöp­fe­ri­sche Wir­kung her­vor­brin­gen kann, muss der Mensch aus sei­ner Mit­te, sei­nem (labi­len) Gleich­ge­wicht her­aus Den­ken, Füh­len und Handeln.
Die­ses Prin­zip ver­tra­ten schon Mar­tin Buber, Han­nah Are­ndt, Kas­par Hau­ser, Rudolf Stei­ner und alle, die einem indi­vi­du­ell emp­fun­de­nen und erkann­ten Wahr­heits­weg folg­ten. Die welt­ge­schicht­li­chen Pola­ri­tä­ten brau­chen den mensch­li­chen Dialog.
Dazu wird Mar­kus Oster­rie­der sehr kon­kre­te Tat­sa­chen welt­ge­schicht­li­cher und kul­tur­ge­schicht­li­cher Prä­gung vortragen.

Ein­tritt nur an der Abend­kas­se 15 € | Semi­nar 35 € (mit Pause)
inkl. Kaf­fee, Tee, Was­ser
| Raum: Süd­saal
Ver­an­stal­ter: Anthro­po­so­phi­sche Gesell­schaft in Deutsch­land e.V., Zweig Kassel